Achtung - das Bamblog wird seit Mitte Oktober 2007 nicht mehr aktualisiert. Bitte besuchen Sie mein neues Weblog unter http://www.schmidtmitdete.de. Danke! - Please note that this blog is no longer active. You can find my new blog at http://www.schmidtmitdete.de. Thanks for visiting!
Schön, dass Sie dem Verweis aus dem Artikel von Frank Patalong gefolgt sind, um sich auf meinem Blog ein wenig umzuschauen. Falls Sie die wissenschaftliche Perspektive auf Weblogs interessiert, können Sie sich hier über einige meiner Forschungsprojekte (1, 2) informieren und einen längeren (~70 Seiten) Forschungsbericht zum Thema "Weblogs" herunterladen. Texte zu wissenschaftlichen Fragen und Themen finden Sie hier, zu politischen Themen hier.
Ich bin sehr an Ihrer Meinung zum Thema "Wahlblogs" interessiert - schreiben Sie mir einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag.
Und wenn Sie den ebenfalls im Artikel zitierten Kollegen Roland Abold unterstützen wollen, nehmen Sie doch einfach an seiner Umfrage zu "Internet im Wahlkampf 2005" teil..
[Update] Inzwischen wird der Artikel in verschiedenen Blogs diskutiert; ich sammle die Verweise, die mir auffallen, bei del.icio.us.
der herr schmidt bei spon, na respekt! jan-hinrik war mir aber neu
ach schön herr schmidt, da grüß ich doch mal ganz lieb und hab heut auch ganz brav (weng spät aber hoffentlich net zuuuu spät) die umfrage, die im enstehen begriffen ist, ausprobiert. und sogar paar anmerkungen abgegeben!
ich hoffe, ich konnte helfen!
liebste grüße von der paule
Interessant! Ich bin schon lange auf der Suche nach einer wissenschaftlichen Ausarbeitung in Sachen Weblogs.
Berichte über Wahlblogs: So schnell kann’s gehen
Gerade eben bei Spiegel-Online entdeckt: Frank Patalong über Wahlblogs. Zu Wort kommt auch mein Blog- und Forscherkollege Jan Schmidt vom Bamblog. Schade für die …
Schon cool, dass wir mit unserem Forschungsgebiet gerade voll im Trend liegen. Glückwunsch zum Auftritt bei SPON.
Kauf Dir am Sonntag mal die WAMS. Mit einer Wocher Verzögerung kommt dann hoffentlich noch der Beitrag, in dem ich zum selben Thema befragt wurde. Wir sehen uns in Karlsruhe! Grüße, Steffen
Hm, warum hast Du uns denn den Hinrik (alter ego?) so lange verschwiegen, warum nur??
Hast Du Wikinger unter Deinen Vorfahren? Haben die auch Schiefer in den Ohren gehabt? Fragen über Fragen… Jetzt hab ich’s! Ein Künstlername! (Ähm, weiter Spekulationen wurden vom Zivi unterbunden…)
Ich hab die Erfahrung gemacht, dass 95% aller Leute den Namen Hinrik nicht kennen und mich dann zu Hendrik oder Henrik verballhornen, deswegen lasse ich ihn meist weg. Aber da sieht man mal: Der SPIEGEL macht halt klassischen Enthüllungsjournalismus!
…und sogar mit freundlichem, vertrauenerweckendem bild… respekt!
der freund einer freundin heißt “hinnerk” und wird von allen immer nur “der unaussprechliche” genannt. ich assoziiere das ja eher mit lord voldemort, aber mich fragt ja auch keiner.
Danke, dass Du das Bild “freundlich und vertrauenserweckend” nennst - Spreeblick findet es langweilig.. http://www.spreeblick.com/2005/09/14/spon-uber-wahlblogs/
“…Ich bin sehr an Ihrer Meinung zum Thema “Wahlblogs” interessiert – schreiben Sie mir einfach einen Kommentar zu diesem Beitrag. …”
Nun, meine Meinung: es gibt noch zu wenige “bürgerliche” Blogs! Und die, die es gibt, haben einen schweren Stand, da sie zugemüllt werden (deswegen teilweise die comment-Funktion ausschalten müssen), diffamiert werden oder gar gelöscht werden. Oder aber “ausgeblendet” bzw. totgeschwiegen / verschwiegen werden (nicht nur bei SpOn). Die Hexenjagd gegen alles bzw. vieles nicht-Linke stimmt bedenklich. Solange das so ist, ist imho keine repräsentative Erhebung über die politische Blogosphäre möglich.
@Mag
was verstehst du unter bürgerliche Blogs?
manueller trackback:
http://www.martinpyka.de/?postid=868
[…]Aber ok, das nur am Rande kurz erwähnt. Denn so uninteressant fand ich diesen Artikel gar nicht. Unter anderem kommt ein Kommunikationswissenschaftler namens Jan-Hinrik Schmidt zu Wort, der auch selber bloggt und einen 70-seitigen Forschungsbericht zum Thema “Weblogs” verfasst hat. Den methodischen Vorbemerkungen in diesem Bericht nach zu folgern, beruhte die Selektion der Gesprächspartner und die Gestaltung der Gesprächsführung auf sehr intuitiver Basis, was meiner Einschätzung nach die Repräsentativität der Studie ein wenig relativiert. Dennoch: was SpOn über seine Ansichten zu Blogs schreibt, halte ich für erwähnenswert:[…]
naja, jan, ich kenn dich ja und weiß, wie du wirklich aussiehst
Frank Patalong (Spiegel Online) bezeichnet Mein Parteibuch als “das erste ausgewiesene politische Blog”
Alles viel zu wichtig hat Frank Patalong, derzeit Netzwelt-Ressortleiter bei Spiegel Online, seinen gestern auf Spiegel Online publizierten Artikel über Weblogs genannt. Darin schreibt er dann über ausgesuchte und etablierte Weblogs, und verlinkt si…