Achtung - das Bamblog wird seit Mitte Oktober 2007 nicht mehr aktualisiert. Bitte besuchen Sie mein neues Weblog unter http://www.schmidtmitdete.de. Danke! - Please note that this blog is no longer active. You can find my new blog at http://www.schmidtmitdete.de. Thanks for visiting!
Ich bin noch ein wenig gerädert, nachdem ich gestern in aller Herrgottsfrühe von Bamberg nach Karlsruhe gefahren bin und abends noch mit Olli in Frankfurt unterwegs war - im Cocoon-Club, ein beeindruckend durchgestylter Laden!
In Karlsruhe fand die Tagung "WEBLOGS, PODCASTING & VIDEOJOURNALISMUS
Neue Medien zwischen demokratischen und ökonomischen Potentialen" des ZKM statt. Es war eine anregende Veranstaltung, was an den Vorträgen (u.a. Don Alphonso, Johnny Haeusler, Christoph Neuberger), vor allem aber an den Diskussionen im Plenum und am Rande lag. Eine gute Zusammenfassung gibt es bei Glück auf!, Don Alphonso, Johnny Haeusler und Oliver Gassner haben auch interessante Einträge. Es ist immer wieder spannend zu beobachten, wie Diskussionen vor Ort durch die Konversationen in und zwischen den Blogs ergänzt werden.
Einige Dinge, die mir schon seit einiger Zeit im Kopf herumgehen, sind mir nochmal klar geworden:
Wer Weblogs nur unter der Perspektive "Öffentliche Kommunikation" sieht, erfasst ihren Stellenwert in der momentanen Medienwelt nicht wirklich. Sicher ist es berechtigt und wichtig, über das Verhältnis von Weblogs und Journalismus oder Organisationskommunikation nachzudenken, sei man nun Blogger, professioneller Medienmacher oder Wissenschaftler. Aber nur darüber zu reden, verkennt das wahre Wesen von Weblogs: Sie sind Werkzeuge zum Networking, sie fördern Praktiken des Vernetzens - da ist das "Publizieren", also das Veröffentlichen für eine disperses und diffuses Publikum, nur eine Praxis unter vielen.
Das Problem ist, dass wir es aus der Vergangenheit gewohnt sind, "Öffentlichkeit" mit gesellschaftlicher Relevanz zu assoziieren: Fernsehen, Radio, Zeitungen machen Themen öffentlich und tragen so dazu bei, dass sich eine Gesellschaft klar darüber wird, was in der Welt passiert und wie sie darüber denkt. Weblogs sind auch öffentlich, aber der überwiegenden Mehrheit der Blogger geht es gerade nicht darum, gesellschaftlich relevante Informationen ins Internet zu stellen, sondern sie artikulieren Dinge von persönlicher Relevanz: Erlebnisse in Schule, Studium, Arbeitswelt und Freizeit. Gedanken und Gefühle zu Partnerschaft und Freundschaft. Ideen und Argumente zu Themen, die sie mit anderen fachlichen Kollegen teilen. Mal reflektiert, mal beiläufig, mal polemisch - aber immer Ausdruck der eigenen, subjektiven Sicht der Dinge. Die Öffentlichkeit ist dabei gewollt, aber es ist eine andere Öffentlichkeit als die der Massenmedien: Sie ist das Mittel zum Zweck, um andere Menschen zeit- und ortsunabhängig am eigenen Leben teilhaben zu lassen und die Chance zu eröffnen, bislang unbekannte Personen mit ähnlichen Interessen kennen zu lernen. Blogger wissen bzw. ahnen das und reagieren deswegen auch immer wieder so irritiert, wenn sie als Parajournalisten bezeichnet (und kritisiert) werden - das Etikett entspricht nicht ihrer eigenen Erfahrung.
In dem Zusammenhang ist ein Vorwurf gegen die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Weblogs durchaus berechtigt: Die Perspektive wird (unnötig) verengt, wenn man sich nur um das Verhältnis zum Journalismus und zur Organisationskommunikation kümmert. Wichtige Fragen, sicher - aber nur ein Teil des big picture. Betrachtet man nämlich Weblogs als Mittel zum Netzwerken, und nimmt man zur Kenntnis, dass sie mit vielen anderen Anwendungen und Praktiken zusammenwachsen, dann kommen noch ganz andere Fragen ins Blickfeld:
- Wie verändert sich die persönliche und berufliche Selbstdarstellung, wie verändert sich unsere Identität?
- Wie gehen wir - jeder für sich und als Gesellschaft insgesamt - mit den verschobenen und verschwimmenden Grenzen zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit um? [siehe z.B. hier]
- Welche Konsequenzen hat es für den Einzelnen und die Gesellschaft, wenn Kompetenzen im Netzwerken (als Aktivität) immer wichtiger werden?
Spannende Fragen, und ich hoffe, dass ich in den nächsten Monaten dazu einiges beitragen kann. Es gibt (zum Glück) andere, die diese Gedanken schon vor mir hatten - ich empfehle hier zum Beispiel den Artikel von Mario Sixtus in der ZEIT. Aber es kann ja nicht schaden, das alles selber nochmal hinzuschreiben, um Kommentare einzuholen…
Sehr spannende und richtige Ansätze, danke dir. Schade, dass mir das mit der gesellschaftlichen und öffentlichen Relevanz nicht während der Diskussion eingefallen ist. Trifft es nämlich sehr gut.
Hi Jan! Hab Dich leider nicht mehr gesehen als ich gegangen bin um tschüss zu sagen. Finde Deine Anmerkungen sehr treffend. Wenn es derzeit wirklich 70 MIllionen Weblogs weltweit gibt , dann entfallen da ganz sicherlich neben einigen 100.000 Datenleichen die Größten Anteile auf Tagebuchartige, private Weblogs. Und da ist es in der Tat sehr verkürzt, sich nur auf die Weblogs zu beschränken, die eher öffentlich kommunizieren. gerade der von dir angesprochene Netzwerkgedanke ist für mich zentral. Das ist auch die gemeinsame Klammer aller Weblog-Typen. Sie sind Werkzeuge zur inhaltichen und sozialen Vernetzung.
[…] jamin von things to write home about Andreas von Glück-Auf! Johnny vom Spreeblick Jan vom Bamblog Tautoko
Kommentieren oder T […]
[…] Öffentlich != Öffentlichkeit Jan Schmidt mit einem klugen Kommentar dazu wie man über Weblogs sprechen sollte. Und warum die Diskussion Weblogs vs Journalismus desh […]
Ja, das trägt wirklich zur Klärung bei. Danke! Weblogs sollten aus verschiedenen Perspektiven untersucht und nicht über eine Kamm geschoren werden. Vergleiche mit dem Journalismus haben aber zunächst Blogger selbst gezogen. Beispiel: Don Alphonso in seinem „Blogs!“-Buch. Dort steht z.B.: „Trotz der enormen strukturellen Unterschiede zwischen Blogs und Medien stehen sie in direkter Konkurrenz im Bestreben, Nutzer mit Informationen zu binden.“
Dieser Vergleich war nicht das zentrale Anliegen meines Referats. Ich habe gezeigt, dass die Vorstellung einer egalitären Blogosphäre nicht zutrifft, sondern dass es auch hier eine Hierarchie gibt. An deren Spitze stehen Blogger, die deshalb erfolgreich sind, weil sie nach den herkömmlichen Regeln des Mediensystems arbeiten und oft selbst aus Medienberufen stammen. Die Masse der Blogger aber hat gar keine Ambitionen, ein großes Publikum anzusprechen und öffentlich relevant zu sein. Das zeigen die Studien, die bisher aber nur aus den USA vorliegen. Weblogs haben den Zugang zur Öffentlichkeit vereinfacht, und sie haben wichtige Beiträge für den öffentlichen Diskurs geleistet. Keine Frage. Mich stört nur die Idealisierung der Blogosphäre.
Blogger sollten nicht so ängstlich darum bemüht sein, dass ihr Bild keinen Kratzer bekommt. Aus Sorge, die Deutungshoheit zu verlieren, wird eine sachliche Auseinandersetzung blockiert. „Wissenschaftliche Sicht“ bedeutet, klare Begriffe und Theorien zu verwenden und sich auf harte empirische Daten zu stützen. Wer’s vor allem prickelnd will, dem wird das zu langwierig und -weilig sein. Ich denke, wir haben alle am ZKM gelernt. Ich freue mich auf das nächste Treffen.
@christoph: Ich fand das Referat gut, weil es nach Don Alphonso und Johnny Haeusler eine weitere Variante eingebracht hat, wie man über Weblogs reden kann. Ich zitiere hier einfach nochmal einen Kommentar, den ich eben bei Don gemacht habe:
Ich kann gut verstehen, dass einem Blogger die wissenschaftlichen Beiträge zum Thema irrelevant oder “am Kern vorbei” vorkommen; möglicherweise, weil sie (die/wir Wissenschaftler) zu allgemein argumentieren und die individuelle Praxis nie so richtig treffen können; möglicherweise, weil sie/wir naturgemäß immer hinter der Entwicklung her hinken; möglicherweise, weil sie/wir die falschen Fragen stellen (das ist ja das Kernargument des ursprungspostings hier).
Aber Wissenschaft ist (ähnlich wie Bloggen, und auch wie der klassische Journalismus) eine Form der Reflexion und Selbstvergewisserung einer Gesellschaft. Das läuft nach eigenen Regeln und mit einer eigenen Sprache ab, aber letztlich geht es darum, die Welt zu verstehen, die uns umgibt. Ach ja, und es geht natürlich auch darum, das Gefühl zu genießen, dass man im Mittelpunkt von Aufmerksamkeit steht und erstmal einfach nur erzählen kann, was man denkt - egal ob das Publikum nun aus “fellow bloggers”, akademischen Kollegen oder dem dispersen Publikum der Massenmedien besteht.
Ach ja: Steffen Büffel hat zum Thema einige gute Bemerkungen in seinem Blog: http://www.media-ocean.de/2005/09/25/nachlese-zkm-tagung-iii-blogger-und-wissenschaftler-zwei-kommunikationskulturen/
Danke, Jan! Exciting questions indeed. Currently I’m back to formulating research questions, which concern weblogs sidely. I’m thinking about the way the educational system can adapt to societal change, e.g.how to address the ‘networked’ teenagers. Some of the questions that could turn up have to do with the questions you mention, but then from a more educational perspective: how can we learn and teach the skills that are needed in the future (the networking, decision making regarding private and public live on the Net, identity building etc.). Anyway, I’m looking forward to read more about your research in this area!
Elmine, thanks for commenting - I’m planning a student workshop on “social software”, with two interesting and competent people (won’t mention the names since we have to fix everything first..:)) will demonstrate and discuss blogs and social networking platforms as tools for networking. But it shouldn’t stop (or begin) here at the university; teenagers might be an even better audience, and the issues you bring up are surely important!
[…] ; ist nur ist ein Teilaspekt, der die meisten Blogger zum Glück nicht interessiert. Bloggen ist primär Kommunikation (und Networking), nicht Distribution, und schon gar Ma […]
[…] ; ist nur ist ein Teilaspekt, der die meisten Blogger zum Glück nicht interessiert. Bloggen ist primär Kommunikation (und Networking), nicht Distribution, und schon gar Ma […]
[…] usammen mit anderen Formen der "social software" tatsächlich besondere gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringen -, dann sollte man sich auch […]
[…] kritische Äusserungen zum Thema Internet und Öffentlichkeit gemacht (vgl. «Wie man über Weblogs sprechen sollte»). […]
[…] nd inwiefern Weblogs nun Journalismus seien oder nicht (was an den wirklich spannenden Fragen vorbeigeht), ging er von einer wechselseitigen Ergänzung von Massenme […]
[…] Blogosphäre und Wissenschaft Eigentlich wollte ich hier ein paar Notizen zu Jan Schmidts Forschungsbericht machen, bin beim Lesen und Stöbern allerdings auf eine Diskussion gestoßen, die sich im letzten Herbst um das Verhältnis von Wissenschaft und Blogosphäre rankte. Ohne mir da jetzt ein Bild machen zu wollen (vor allem als einer der geschmähten Soziologen) scheinen mir zwei Punkte wichtig zu sein.1. Diese Diskussion ist ein vortreffliches Beispiel dafür, dass die Blogosphäre ein zivilgesellschaftliches Feld ist: Die Debatten darüber, welche Hierarchien, Linkstrategien etc. in der Blogosphäre tatsächlich vorherrschen, ist - so scheint mir - doch eigentlich viel eher eben jene Dynamik, die zur Bestimmung beitragen soll, wer legitimer Akteur der Blogosphäre sein soll und wer nicht; d.h. hier finden tatsächlich Exklusionsmechanismen statt. Auch der Verweis auf die eigene Geschwindigkeit, Praxis, Sprache oder Unberechenbarkeit gegenüber der Wissenschaft ist letztlich eine Form der Eskamotage. Nun steckt darin auch ein Moment der Wahrheit: Dadurch, das Wissenschaft zur Objektivierung drängt, exekutiert sie an den Weblogs, was möglicherweise ein großes Movens ist: Sie tut der Individualität der Blogger Gewalt an, was auf dort als “narzißtische Kränkung” gespürt wird (ein stets wiederkehrendes Moment der Soziologie, indem sie etwas zu bergen sucht, was die Individuen antreibt und bewegt, diesen selkbst aber nicht zugänglich ist). Dennoch besteht die Grundthese einer Kritischen Theorie des Internets und auch des Bloggens (die sich ja selbst aus dem Mainstream der Kulturwissenschaften verdrängt sieht) darin, dass alle sozialen Phänomene gesellschaftlich vermittelt sind, also nicht aus dieser herauszustellen sind. Daraus folgt auch, dass die darin behauptete Individualität und Unnahbarkeit, wie sie in dem Vergleich mit den “Mäusen der Wissenschaft” implizit heraufbeschworen wird, ein Effekt von Vergesellschaftung sei. Ob jedoch Wissenschaft mit den Weblogs mithalten kann, ist keine Frage der Bloggerpraxis oder einer gelungenen Anpassung von Wissenschaft an die Blogosphäre, sondern eine der Reflexionsform. Diese kann auch in einem gr0ßen zeitlichen Abstand dazu sich vollziehen, so wie auch die Kommentare nicht der Zeitlogik der Originaleinträge folgen. Schließlich ist Wissenschaft auch nur eine Form des Kommentars von Phänomenen (freilich mit dem Dünkel behaftet, das Phänomen einen anderen Stellenwert zu geben, indem es zum Material degradiert und Basis wissenschaftlicher Kapitalisierung wird). Die Folgerung für eine kritische Reflexion der Blogosphäre muss darum sich bemühen, jener als Pänomen die eigene Wahrheit zuzugestehen, d.h. als Index der wissenschaftlichen Aussagen mitzuführen. Das Nichtidentische der Weblogs ist dem wissenschaftlichen System ebensowenig zu subsumieren, wie Kritische Theorie selbst nicht zum System sich machen lassen darf. 2. Wissenschaft ist wie das Bloggen ein eigener Erfahrungsraum, nicht allein ein Jargon (zu dem es da facto häufig wird, dann aber wirklich schlecht wird). Die Aussage, dass sich in den Weblogs ein radikal Anderes manifestiere, das nur durch Mitmachen registrierbar ist, gleicht auf frappierende Weise den Aussagen derjenigen, die behaupten: es ist so, es war schon immer so. Es ist freilich ein seltsame Koinzidenz des “es wird sich alles ändern” und “diese Änderung wird nur beobachten können, wer diese selber mitvollzieht”. Darin steckt etwas Esoterisches, nämlich eine säkulare Erleuchtung, wie sie durch das Prinzip der Shibboleth gekennzeichnet ist: Nur wer auf der wahren Seite steht kennt die Unterscheidung. Dasselbe trifft umgekehrt auch auf die Wissenschaft zu. Dennoch spricht einiges dafür, dass beide Bereich eine strukturelle Ähnlichkeit ausweisen. - Weblogs übernehmen die Funktion einer öffentlichen Kontrolle der Wissenschaft und des Journalismus, während Wissenschaft Weblogs in ihren Diskursen ebenfalls kritisch reflektieren kann (d.h. es besteht eine Möglichkeit dazu, die nicht notwendigerweise vollzogen wird). - Weblogs bauen auf technischen Entwicklungen auf, die durch wissenschaftliche Prozesse entstanden sind. Die Ursprünge liegen nun einmal in der Informatik und im Designbereich, die ja eine gewisse Nähe zur Wissenschaft und Technik besitzen. Das Technik als Naturbeherrschung dialektisch funktioniert, ist darf nicht dazu führen, aus Angst vor dem Konservativen in eine unkritische Technikgläubigkeit umzuschlagen, die selbst ein Anzeichen des Konservativismus ist. - Einzelne Mitglieder der Blogosphäre sind ebenfalls Wissenschaftler. Sie verfügen über eine Praxis des Bloggens die Teil der Blogosphäre ist. Die Angst davor, sich die eigene Praxis madig machen zu lassen, ist allein deswegen begründet, dass der Riss zwischen Person und Produkt sich in beidem niederschlagen könnte. Als letztes jedoch möchte ich trotz aller Sympathie für die Destruktion der wissenschaftlichen Beobachtung doch folgendes festhalten: die Aversion gegen schlechte Gesellschaftstheorie (wie sehr diese auch vorhanden ist) darf sich nicht mit schlechtem Idealismus und brüsten: Ähnlich den Verfechtern “subversiver Jugendkulturen” wie des Punks, muß trotz der Netzlogik der Blogosphäre, diesen gegenüber auf die Dialektik von Konformismus und Nonkonformismus bestanden werden: Wer sich mit dem Titel des Nonkonformen brüstet, macht sich des Konformen verdächtig. Auch ist die Netzlogik allein kein Garant für ein mehr an Emanzipation, so wie mehr Information und Vernetzung allein nicht mehr Demokratie bedeutet und Demokratie nicht schon der Zustand der Vernunft ist. Das bitterste ist allerdings die Forderung: die Blogosphäre nicht zum Objekt von Soziologie machen zu lassen, aber von dieser zu fordern, sie solle wie die Industrieforschung verwertbare Ergebnisse erzielen. Dieses Argument spricht die Sprache der Verdummung, wenn die Maßstäbe des Erfolgs Schnelligkeit und Masse sind und nicht die Qualität: Über den antiintellektuellen Imperativ, der im “nicht verstehen, sondern leben” steckt, ist viel genug gesagt worden. Sicherlich ist auch der Intellektuelle nicht die Figur des Fortschritts schlechthin, aber in ihm steckt noch etwas von dem Glück, nicht alles preisgeben zu müssen. Das der Gedanke längst schon zur Ware geworden ist, ist nicht mehr rückgängig zu machen, aber die Forderung, dieses radikal zu exekutieren zeugt von einer affirmativen Haltung. Das jedenfalls ist meine Meinung. http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/282#comment-891 http://www.andreas.de/wordpress/archives/2005/09/24/von-akademischen-groupies-und-bloggern/ http://rebellmarkt.blogger.de/stories/330033/ http://rebellmarkt.blogger.de/stories/330662/ http://rebellmarkt.blogger.de/stories/331281/#331432 […]
[…] Zwischenzeitlich ist das Programm der Tagung “Computervermittelte Kommunikation als Innovation”, die die Fachgruppe “Computervermittelte Kommunikation” der DGPUK veranstaltet, zusammengestellt und veröffentlicht. Sie findet vom 2. bis 4. November am ZKM in Karlsruhe statt (da war doch mal was….:)). […]