Buch “Mediensoziologie” erschienen

Posted on Mittwoch 7 Dezember 2005

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Das Buch "Mediensoziologie", herausgegeben von Michael Jäckel (Trier), ist inzwischen erschienen und ich heute die Belegexemplare erhalten. Darin ist ein gemeinsamer Aufsatz von Richard Münch und mir enthalten, der sich um das Thema "Medien und sozialer Wandel" dreht. Unsere Zusammenfassung:

Medienentwicklung und Veränderungen von gesellschaftlichen Strukturen und den sie reproduzierenden Praktiken bedingen sich wechselseitig. Dieser Beitrag benennt grundsätzliche methodische Probleme und präsentiert empirische Befunde, um die Dynamik der Kommunikationsgesellschaft, das heißt die Vermehrung, Be­schleunigung, Verdichtung und Globalisierung von Kommunika­tion, deutlich zu machen. Er diskutiert darüber hinaus beispielhaft Veränderungen der politischen Öffentlichkeit, im Stellenwert von Wissensarbeit sowie den Strukturwandel von sozialen Beziehun­gen, die durch Medien gefördert werden.

Auch die übrigen Aufsätze klingen sehr interessant; Christian Stegbauer schreibt bspw. zu "Medien und soziale Netzwerke", Joachim R. Höflich zu "Medien und interpersonale Kommunikation" und Jan D. Reinhardt zu "Medien und Identität". Wer es sich unter den Weihnachtsbaum legen will: hier klicken.

PS: Weil ich grad den Link eingefügt habe - hat eigentlich jemand Erfahrungen mit dem Amazon-Affiliate-Programm? Bringt das was, sich dort als Autor anzumelden und auf die eigenen Publikationen zu verweisen? 



  1.  
    MUslar
    Dezember 7, 2005 | 9:11 pm
     

    Mit einigen interessanten Rezensionen und durch das gute Google-Ranking sollte sich das lohnen - je nach Abrechnungsmodell gibts so 5-6 Prozent, ich persönlich werde mein Buch allerdings nur 3-4 mal im Monat los- das ist eher Kleingeld im Vergleich mit anderen Artikeln.

  2.  
    Conny
    Dezember 8, 2005 | 12:14 am
     

    Von Thomas’ Seite www.thomaskastura.de aus kann man ja auch über das Partnerprogramm von amazon direkt bestellen. Also bei uns sinds immer so ein paar Euronen zusätzlich im Monat, weil wir auch unser ganzes anderes Zeugs von amazon von dieser Homepage aus bestellen…

    Es läuft halt so automatisch vor sich hin, man muss weiter nix machen und es wirft ab und zu Geld ab - was will man mehr? :D

  3.  
    Jan Schmidt
    Dezember 8, 2005 | 12:41 am
     

    ok, das klingt doch schon mal gut - ich werde es wohl mal ausprobieren.. :)

  4.  
    Klaus
    Dezember 8, 2005 | 12:48 pm
     

    Amazon?
    Da bin ich wohl zu old schooled, lieber Jan, als dass ich bei denen etwas kaufen würde. Gibt es nicht auch bei Euch schöne Buchläden, müssen ja nicht mal alternative sein, für deren erhalt es sich lohnt ein paar schritte zu gehen. und bei manchen, kann man ja inzwischen sogar online bestellen, manche verzichten auch auf das porto, denn erst wenn der nächste buchladen verschwunden sein wird, werdet ihr ermessen, was uns verloren gegangen ist. Bei aller Verteidigung der digitalen Kultur, don’t go amazon!

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