Achtung - das Bamblog wird seit Mitte Oktober 2007 nicht mehr aktualisiert. Bitte besuchen Sie mein neues Weblog unter http://www.schmidtmitdete.de. Danke! - Please note that this blog is no longer active. You can find my new blog at http://www.schmidtmitdete.de. Thanks for visiting!
Zusammen mit meinem studentischen Mitarbeiter Martin Wilbers habe ich in den letzten Wochen ein "Working Paper" verfaßt, das Ergebnisse der "Wie ich blogge?!"-Umfrage vorstellt und eine erste (kurze) Interpretation der Daten vornimmt.
Schmidt, Jan / Martin Wilbers (2006): Wie ich blogge?! Erste Ergebnisse der Weblogbefragung 2005. Berichte der Forschungsstelle "Neue Kommunikationsmedien", Nr. 06-01. Bamberg. Online verfügbar: http://www.fonk-bamberg.de/pdf/fonkbericht0601.pdf. [Sollte dieser Link nicht funktionieren: http://141.13.22.238/fonkblog/pdf/fonkbericht0601.pdf]
Aus verschiedenen Gründen hat die Publikation dieser ersten Ergebnisse etwas länger gedauert, als ursprünglich geplant war. Die Befragung hat eine große Fülle an Daten erbracht, die selbst zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vollständig ausgewertet sind. Es hat sich unseres Erachtens nach bestätigt, dass das technische Format "Weblog" eine sehr große Bandbreite von Praktiken zuläßt, was ja auch einen gehörigen Teil der Faszination an Weblogs ausmacht: Jeder kann sich diejenigen Angebote und Verwendungsweisen aussuchen, die ihm sinnvoll und passend erscheinen, um sich so seinen eigenen relevanten Teil der Blogosphäre zu erschließen.
Dennoch existiert unserer Einschätzung nach ein gemeinsamer Nenner: Die Mehrzahl der Autoren verwendet ihr Weblog als ein Instrument des persönlichen "Networking" - wobei wir dieses "Networking" keinesfalls auf Geschäftskontakte o.ä. reduzieren möchten, sondern es allgemeiner verstehen: Als Praxis, Beziehungen zu anderen Personen (ob Freunde, Bekannte, Kollegen oder auch persönlich bislang unbekannte Menschen, die ähnliche Interessen teilen) aufzubauen und zu pflegen. Wichtig: Das heißt natürlich nicht, dass Blogger dies selber auch so sehen (müssten); wir haben sehr viele unterschiedliche Selbstverständnisse und Meinungen zum eigenen Blog und zur Rolle von Weblogs im allgemeinen in der Umfrage finden können. Aber wenn wir als Sozialforscher von all diesen individuellen Äußerungen abstrahieren und versuchen, das Gemeinsame hinter den unterschiedlichen Praktiken und Erwartungen zu finden, kommen wir zu der Schlußfolgerung, dass Weblogs eben mehr sind als "nur Online-Tagebücher", "nur quasi-Journalismus", "nur PR-Instrument".
Wir werden in den nächsten Monaten sicher noch den einen oder anderen Text (ob als Working Paper, Vortrag oder Aufsatz) produzieren und an dieser Stelle darüber informieren. Dazu freuen wir uns über Rückmeldungen, Kommentare und Einschätzungen von allen Interessierten - gerne auch in den Kommentaren zu diesem Eintrag. Hier noch die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst:
- An der Umfrage „Wie ich blogge?!“ nahmen 5.246 Personen teil, von denen ein Großteil nach dem Schneeballsystem durch Verweise in Weblogs auf die Befragung aufmerksam wurden. Die Ergebnisse können daher keinen Anspruch auf statistische Repräsentativität beanspruchen, erscheinen aber als aussagekräftig für die aktive deutschsprachige Blogosphäre.
- 84 Prozent der Teilnehmer sind aktive Blogger, also Autoren von einem oder mehreren Weblogs. Das soziodemographische Profil dieser Gruppe entspricht in etwa dem von Pioniernutzern neuer Internet-Technologien (hohe formale Bildung; um die 30 Jahre alt; oft noch in einer schulischen oder studentischen Ausbildung), weist aber ein vergleichsweise ausgeglichenes Geschlechterverhältnis auf. Unter den Weblog-Autoren im Teenager-Alter sind Frauen gegenüber Männern sogar deutlich in der Überzahl.
- Die häufigsten Gründe für das Führen eines Weblogs sind Spaß und Freude am Schreiben sowie der Wunsch, Ideen und Erlebnisse für sich selbst festzuhalten. Inhaltlich dominieren Berichte aus dem Privatleben sowie (etwas seltener) dem schulischen, studentischen oder beruflichen Alltag. Fotos und Bilder sowie Verweise auf andere interessante „Fundstücke“ im Netz werden ebenfalls von einer Mehrheit im Weblog publiziert.
- Weniger als ein Drittel der Autoren bloggt unter einem Pseudonym oder völlig anonym; die Mehrheit gibt in Beiträgen oder auf gesonderten „about me“-Seiten Hinweise auf ihre realweltliche Identität.
- Nahezu alle Autoren erlauben Kommentare in ihrem Weblog, wobei oft nur wenige Beiträge tatsächlich zu Rückmeldungen der Leser führen. Zum Leserkreis vieler Weblogs gehören sowohl Freunde der Autoren als auch Personen, die die Autoren nicht persönlich kennen.
- Etwas mehr als die Hälfte der Autoren führt eine Blogroll, in der sie vor allem auf solche Weblogs verweisen, die sie selber gerne lesen oder die Freunde von ihnen führen. Mit steigendem Alter des Weblogs wächst der Umfang der Blogroll, sinkt aber die Aktualisierungshäufigkeit.
- Etwa 60 Prozent der Autoren führen ihr Weblog bei einem Provider, wobei twoday.net, myBlog.de und blog.de in der Stichprobe am Häufigsten vertreten sind. Unter den Stand-Alone-Systemen dominiert Wordpress mit deutlichem Abstand vor Serendipity. Die Zufriedenheit mit der jeweiligen Weblog-Software und einzelnen Aspekten variiert zwar in einzelnen Punkten, ist aber im Großen und Ganzen recht hoch.
- Von den knapp vier Prozent ehemaligen Bloggern, die an der Umfrage teilnahmen, hat etwa die Hälfte ihr Weblog schon nach höchstens drei Monaten wieder beendet. Wichtigster Grund für die Aufgabe war, die Lust daran verloren oder es als zu zeitaufwändig empfunden zu haben. Für diejenigen, die ihr Weblog länger führten, gewannen allerdings Bedenken zur Privatsphäre an Bedeutung.
- Nur eine Minderheit der Befragten liest mehr als zehn Weblogs regelmäßig; dominierende Erwartung an das Medienformat sind die Möglichkeit zu Kommentaren, die persönliche Meinung des Autoren in den Beiträgen zu erkennen, ein lockerer sprachlicher Stil und das Publizieren von Inhalten, die in anderen Medien nicht vorzufinden sind.
JUHU! Es ist raus, es ist raus!! War schon einmal klasse daran mitgearbeitet haben zu dürfen und ich freue mich schon auf alles was da noch kommt!
Weblog-Umfrage 2005
Die “Weblog-Umfrage 2005″ ist abgeschlossen. Erste Resultate online verfügbar.
Ende letzten Jahres wurde von bamblog die “Weblog-Umfrage 2005″ gestartet. Die Umfrage ist inzwischen gelaufen. Dazu Schmidt, Jan / Martin Wilbers (2006):
Wie ich…
Wie ich blogge? - Die erste Auswertung
Wer bloggt und sich noch an das vergangene Jahr erinnert, mag auch an der "Wie ich blogge?"-Umfrage teilgenommen haben. Eben ist in meinem Spamfilter die Ankündigung für ein Working Paper der ersten Ergebnisse eingeschlagen. Seite 2 mit de…
[…] Nun sind Erste Ergebnisse der Weblogbefragung online. […]
Auswertung - Wie ich blogge
Im Artikel Blogger Leserumfrage habe ich auf eine Umfrage bei Blogger hingewiesen.
Nun sind Erste Ergebnisse der Weblogbefragung online.
Die Umfrage ergab ein paar sehr interessante Ergebnisse. Z.B. sind zwar die Männer mit 55.3% der blogger noch i…
[…] Passend zur Umfrage vom letzten Spätjahr hier die Ergebnisse: Darum blogge ich! […]
[…] Hier sind die Ergebnisse der Umfrage "Wie ich blogge" zu finden. Es gibt einige interessante Feststellungen aus der Blogosphäre. […]
Ergebnisse der Umfrage: Wie ich blogge?
Warum ich blogge? Jetzt weiß ich es! Etwa jeder Zehnte gibt an, das Weblog aus beruflichen Gründen zu führen. Nun, zu denen gehöre ich wohl auch. Die Umfrage wurde im Oktober 2005 durchgeführt, die Autoren haben lange auf die Ergebisse warten lass…
[…] Dr. Jan Schmidt hat die ersten Auswertungen seiner Umfrage zum Thema wie ich blogge in seinem Blog zur Verfügung gestellt. Ergebnisse sind z finden unter http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/356 . […]
schon interessant, die ergebnisse, einiges erscheint mit aber auch recht logisch. werde die ergebnisse auch mal in mein blog stellen
[…] Nun sind die Ergebnisse in einem ersten “Working Paper” veröffentlich was ihr auch runterladen könnte: http://www.fonk-bamberg.de/pdf/fonkbericht0601.pdf. Auf der Webseite gib es natürlich auch ein Post zur Veröffentlichung der Auswertung. […]
Schöne Liste - interessante Ergebnisse.
[…] Letztes Jahr im Oktober gab es die “Wie ich Blogge?!” Umfrage und heute sind mir die Ergebnisse ins Postfach geflattert (direkt zum PDF). Am interessantesten fr mich persnlich war natrlich die Verteilung der Nutzung von standalone Weblogsoftware. Ich muss zugeben dass es fr mich sehr berraschend ausging. Auch wenn mir bewusst ist, das dies nun wirklich keine representative Umfrage war, aber seht selbst: […]
Vielen Dank für die Umfrage und die Ergebnisse.
Könntet ihr die Resultate nicht als HTML irgendwo aufs Netz stellen, damit man darauf verlinken kann?
Schön wäre auch, wenn die einzelnen Abschnitte mit id-Tags versehen werden, damit man mittels ergebnisse.html#anzahl_weblogs darauf verweisen könnte. So könnten sich auch Diskussionen darüber bilden..
Ich mache es mir einfach und schließe mich den anderen hier an. Es wurde ja schon alles gesagt: Vielen Dank für die Ergebnisse die recht interessant sind.
Und viel Erfolg mit dem Ergebnis!
Danke für die gute Arbeit und die Auswertung Jan und Martin. Die Weblogbefragung, erste Ergebnisse, habe ich in einem Stück durchgelesen und finde sie gelungen und gut gemacht.
Einiges hat man vermutet, aber nun bestätigt gefunden und durch die beigefügten Tabellen zum Betrachten vor sich. Interessant die Soziodemographischen Merkmale, die Internetnutzung und die Motive der Blogger. Dass weniger als ein Drittel der Autoren anonym bloggen, die Mehrheit aber auf ihre Identität hinweist, finde ich richtig. Das ist eine gute Plattform für Meinungsaustausch und eine Hilfe zum beschriebenen “networking“. Die Liste der typischen Weblogs, sowie die Einschätzung von Aussagen über Weblogs und die Liste der Weblogplattformen, sind schon interessant und in dieser Form neu. Diese Unterlage bringt Erkenntnisse, die man bei der eigenen Webloggestaltung, Pflege und Verbesserung mit berücksichtigen kann und verwenden sollte.
tschuess
[…] 15. Januar 2006 http://www.s9y.org/Bamblog hat eine interessante Umfrage zum Blogverhalten durchgeführt, es wurden 5.246 Personen befragt. […]
[…] Siehe mehr dazu auf dem Bamblog, dort findet sich eine prima Zusammenfassung der Ergebnisse: Die Mehrzahl der Autoren verwendet ihr Weblog als ein Instrument des persönlichen “Networking” - wobei wir dieses “Networking” keinesfalls auf Geschäftskontakte o.ä. reduzieren möchten, sondern es allgemeiner verstehen: Als Praxis, Beziehungen zu anderen Personen (ob Freunde, Bekannte, Kollegen oder auch persönlich bislang unbekannte Menschen, die ähnliche Interessen teilen) aufzubauen und zu pflegen. Wichtig: Das heißt natürlich nicht, dass Blogger dies selber auch so sehen (müssten); wir haben sehr viele unterschiedliche Selbstverständnisse und Meinungen zum eigenen Blog und zur Rolle von Weblogs im allgemeinen in der Umfrage finden können. Aber wenn wir als Sozialforscher von all diesen individuellen Äußerungen abstrahieren und versuchen, das Gemeinsame hinter den unterschiedlichen Praktiken und Erwartungen zu finden, kommen wir zu der Schlußfolgerung, dass Weblogs eben mehr sind als “nur Online-Tagebücher”, “nur quasi-Journalismus”, “nur PR-Instrument”. Technorati Tags: studien, umfragen January 15th, 2006 @ 01:22 AM • Filed under zu Blogbiz […]
[…] http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/356 […]
[…] Kurze Vorstellung der Ergebnisse aus der Blogger-Umfrage. #| Ines Balcik am 15.01.06 | 0 Comments (0) | 0 TB | Kurz notiert […]
Wie ich blogge ? So bloggen wir
Vor einiger Zeit gab es eine Umfrage zum Verhalten von Bloggern, an der ich auch teilgenommen habe. Jetzt gibt es im Bamblog schon ein paar Ergebnisse sowohl im Blog als auch in einer PDF-Datei. Die sind bei einer Teilnahme von über 5000 Menschen…
Wie ich blogge2005?! - Grafiken wären mir lieber!
Die ersten Ergebnisse sind da! Und wie geht es mir damit? Einerseits finde ich mich dort wieder (Viele Autoren haben Spaß daran, über Erlebnisse aus ihrer unmittelbaren Lebenswelt, also aus Freizeit und schulischer, studentischer oder beruflicher Bes…
Hallo,
die PDF-Dateien sind nicht erreichbar und man kann sie leider nicht downloaden da immer eine Fehlermeldung des Browsers kommt.
Können Sie das bitte mal ändern?
…
ach
ja.
jetzt
sind wir schlauer???
fun and sun
pri and sac
wie wir bloggen
Die gro
Blogging - Motive von Tätern und Opfern
Im Bamblog wurden gestern die ersten Ergebnisse der Weblogbefragung veröffentlicht. Wer sich also fragt, warum er bloggt oder Blogs liest, der kann sich dort schlauer machen. Ich spare mir an dieser Stelle eine Zusammenfassung, die gibt es am Anfang …
ergebnis, umfrage, wie ich blogge
irgendwann hatte ich mal an einer umfrage wie ich blogge teilgenommen. gerade traf das ergebnis ein. und es wird über das ergebnis diskutiert.
[…] Sie können entweder die erste Zusammenfassung lesen oder das ausführlichere pdf-Dokument. […]
[…] Erste Ergebnisse einer Weblogbefragung in 2005 stehen nun online zur Verfügung. Sehr interessant zu lesen: www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/356 […]
Sehr interessant die Ergebnisse eurer Umfrage. Einen Aspekt wollte ich besonders herausgreifen. “Nur eine Minderheit der Befragten liest mehr als zehn Weblogs regelmäßig” Wenn ich manche Blogrolls sehe habe ich mich immer gefragt, wie diese Leute es nur schaffen, solch eine Zahl von Blogs zu lesen. Wenn ich von mir selbst ausgehe ist es völlig klar, dass spätestens bei 10 Blogs die Grenzen des machbaren erreicht bzw. überschritten sind und das trotz RSS und Feed-Readern.
Ich bin gespannt auf weitere Veröffentlichungen, vielleicht noch genauere Aussagen dazu, wie unterschiedlich bzw. nicht unterschiedlich Frauen und Männer eventuell Blogs nutzen.
Der Fehlerteufel hat zugeschlagen. In dem Link zu meinem Blog war ein Fehler. Jetzt müsste aber alles stimmen.
Dass die durchschnittliche Anzahl der gelesenen Weblogs so gering ist, hat viele Leute überrascht. Zwei Vermutungen könnte ich anbieten, um diesen Wert zu erklären: a) Die relativ hohe Anzahl von “Blogneulingen”, die sich ihr Lektürerepertoire erst nach und nach aufbauen und/oder b) die Nutzungspraxis, nur Weblogs von Personen aus dem näheren sozialen Umfeld zu lesen.
Das ist eine Frage, die wir in den nächsten Wochen uns nochmal genauer anschauen können; ich habe gerade mal in die Daten geschaut und kann zumindest eine Vermutung bestätigen: Es besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Anzahl der gelesenen Blogs und dem Nutzen eines Feed Readers. Wer einen solchen nutzt, liest im Durchschnitt über 30 (31,28) Blogs, wer keinen Reader benutzt, nur knapp 11 (10,72). Auch hier: Extremwerte verzerren den Durchschnitt; der Median beträgt 15 (mit feed reader) bzw. 5 (ohne feed reader)
Über den Reiz des Bloggens
Die Uni-Bamberg hat ihr Augenmerk auf die Blogosphäre geworfen und legt nun die Ergebnisse ihrer jüngsten Befragung vor:
…
Rumoren im Hintergrund
Auch ein Weg: Eine Frage in die Runde werfen und gleich selber beantworten. Bemerkungen zu einem Kommentar zur “Weblog- befragung 2005″.
Eine simplifizierte Antwort
Kaum sind ersten Ergebnisse der Weblogbefragung 2005 erschienen, kommt aus dem …
Oh, schön. Letztes Jahr habe ich an dieser online-Befragung teilgenommen. Als angehende Psychologin bin ich Umfragen gewöhnt *g*. Jetzt sind die Ergebnisse da. Mich wundert, dass nur 1/3 aller User anonym oder unter nick-Namen schreiben. Muss irgendwie an der Stichprobe liegen. Die meisten User, die ich kenne, schreiben alle anonym (inkl. mir selbst), alleine wg. der Überhäufung mit unnützem spam, hoaxes, werbematerial,… Viel Erfolg noch mit ihrem Werk. Interessant ist auch das Buch: Psychologie des Internets von Peter Vitouch (Band 1 und 2, wobei das 2. Band auch Forschungsergebnisse beschreibt und das erste eher eine Einführung darstellt, eine Beschreibung bzw. ein Projekt / Sammelband, da von versch. Personen, Studierenden, Assistenten (?) zusammengestellt und nur von ihm herausgegeben, kommentiert. Jedenfalls freue ich mich ‘mal über die Ergebnisse der ersten Studie. Mit freundlichen, kollegialen Grüssen, energy_7
Die Nutzung eines Feed Readers erhöht also das bewältigbare Lesevolumen um das Dreifache. Umso mehr ein Grund für jeden, der mehr Leser erreichen will, verstärkt auf diese technische Möglichkeit hinzuweisen. Andernorts wurde ja schon erwähnt, dass gute 90% der Durchschnittskonsumenten mit dem Begriff Feed oder RSS derzeit gar nichts anzufangen wissen.
So gut kann gar keine Suchmschinenoptimierung sein, dass sie dieselbe Erhöhung der Reichweite bewirken könnte wie der einfach Vorschlag eines Blgoautors an seine Leser, doch vom Browser auf den Newsreader umzusteigen.
[…] die umfrage, auf die im letzten jahr der grne button oben links auf meiner blog-seite verwies, ist es - zumindest zum groteil - ausgewertet. ergebnisse gibt’s hier. […]
[…] Es begann mit einer kleinen, harmlosen Umfrage. Und das ist daraus geworden: […] Blogger sind demnach tendenziell Personen mit hoher formaler Bildung und zu etwa gleichen Teilen in einem schulischen/studentischen Ausbildungsverhältnis oder im Berufsleben stehend, die bereits über längere Erfahrung mit dem Internet verfügen und relativ lange Zeit pro Woche online verbringen. (weiter) […]
Ergebnisse von “Wie ich blogge”
Im letzten Herbst hatte ich an dieser Stelle auf die Studie meines Kollegen Jan Schmidt von der “Forschungsstelle neue Kommunikationsmedien” (fonk) hingewiesen. Inzwischen gibt es eine Auswertung der Ergebnisse von “Wie ich blogge” und zwar hier.
[…] Ohne auf Einzelauswertungen einzugehen, erscheint mir folgende Erkenntnis besonders bedeutsam: “Die Mehrzahl der Autoren verwendet ihr Weblog als ein Instrument des persönlichen “Networking” - wobei wir dieses “Networking” keinesfalls auf Geschäftskontakte o.ä. reduzieren möchten, sondern es allgemeiner verstehen: Als Praxis, Beziehungen zu anderen Personen (ob Freunde, Bekannte, Kollegen oder auch persönlich bislang unbekannte Menschen, die ähnliche Interessen teilen) aufzubauen und zu pflegen. Wichtig: Das heißt natürlich nicht, dass Blogger dies selber auch so sehen (müssten); wir haben sehr viele unterschiedliche Selbstverständnisse und Meinungen zum eigenen Blog und zur Rolle von Weblogs im allgemeinen in der Umfrage finden können.” (Jan Schmidt) […]
[…] “Wie ich blogge”-Studie [ Ivory-Tower ] Weblogs sind eben mehr als “nur Online-Tagebücher”, “nur quasi-Journalismus”, “nur PR-Instrument” Blogologe Jan Schmidt (bamblog) und Martin Wilbers (Zwischenzeit) veröffentlichen die ersten Zwischenergebnisse ihrer Blogger-Studie (”wie ich blogge”) […]
[…] Ergebnisse “Wie ich blogge?!” Betrachtet man die meist genannten Antworten, ist der „typische Blogger“ ein etwa 30jähriger Mann mit hoher formaler Bildung… Stimmt! […]
[…] In der Reihe "Berichte der Forschungsstelle Neue Kommunikationsmedien" sind Ergebnisse der "Wie ich blogge?!"-Umfrage und eine erste (kurze) Interpretation der Daten erschienen. Schmidt, Jan / Martin Wilbers (2006): Wie ich blogge?! Erste Ergebnisse der Weblogbefragung 2005. Berichte der Forschungsstelle "Neue Kommunikationsmedien", Nr. 06-01. Bamberg. Online verfügbar: http://www.fonk-bamberg.de/pdf/fonkbericht0601.pdf [download] Weitere Informationen finden sich auch an dieser Stelle. […]
Danke für die Befragung und die Auswertung. Auch wenn das ganze nur auf den deutschsprachigen Raum bezogen ist - es ist sehr interessant. Und in Sachen Bloggen unterscheiden wir uns sehr von anderen Ländern, z. B. den USA. Eine Zusammenschau von Ergebnissen aus verschiedenen Ländern möchte ich gerne einmal sehen.
Die im Bericht erwähnten Detailfragen, denen es jetzt nachzugehen gilt, machen mich neugierig. Insbesondere die Konsequenzen des Bloggens auf die Privatsphäre.
@killoyle: Der internationale Vergleich wäre in der Tat sehr spannend; aus anderer (sprachwissenschaftlicher) Perspektive wurde das ja unlängst gemacht, siehe diesen Eintrag.
Wie ich blogge?! Ergebnisse
Die Ergebnisse der auch hier angekündigten Umfrage Wie ich blogge?! sind endlich da und mehr als lesenswert.
Besten Dank für die Online-Bereitstellung der Ergebnisse.
Mit besten Grüßen aus Münster.
Noogie Kaufmann
Erste Ergebnisse von “Wie ich blogge”
Jan Schmidt und Kollegen haben eine erste Auswertung der Umfrage “Wie ich blogge” vorgenommen und als “Working Paper” mit ersten Ergebnissen publiziert:
Schmidt, Jan / Martin Wilbers (2006): Wie ich blogge?! Erste Ergebnisse der Weblogbefragung 20…
[…] Toll, jetzt gibt es sogar schon eine Untersuchung zu dem Thema “Wie blogge ich?“. Nicht, das ich dazu wirklich eine Antwort haben wollte, ich mach es einfach. Ich habe den Text nicht gelesen, also nur die “wichtigen Ergebnisse” überflogen, und das ich erst heute was dazu schreibe, weist mich auch als völlig unaktuellen Blogger aus, verlinkten doch diverse andere Blogs schon vor ein paar Tagen selbiges auf ihrer Seite. Genauso naiv gehe ich wohl auch mit den technischen Umsetzungen eines Weblogs um, denn das Fachchinesisch auf manchen Seiten, die sich dem “Tuning” ihres Blogs beschäftigen, verstehe ich noch nicht mal ansatzweise. Ich mache es mir einfach, lehne mich zurück, verschränke die Hände hinter dem Kopf und warte auf die Sendung mit der Maus. Irgendwann werden die mal einen Beitrag dazu machen und dann verstehe sogar ich es! […]
Ergebnisse der Studie “Wie ich blogge”
Jan Schmidt hat nun die Ergebnisse seiner Umfrage “Wie ich blogge” auf seinem Weblog ver
DUB erforscht DEB
Die Universität Bamberg erforscht (ohne natürlich meine putzigen Abkürzungen zu verwenden) DEutschlands Blogger.
Dort gibt es eine Forschungsstelle “Neue Kommunikationsmedien” [was es nicht alles gibt … ] und an der hat ein gewisser Jan Schmidt zusammen mit seinem studentischen Mitarbeiter Martin Wil-bers herauszufinden versucht, “Wie ich blogge” (bzw. wie Sie bloggen – falls sie bloggen; falls nicht: auch über die Leser – Nur-Leser und Blogger als Blog-Leser - erfährt man etwas) in seinem Arbeitspapier “Erste Ergebnisse der Weblogbefragung 2005″, Berichte der Forschungsstelle …, Nr. 06-01. Wie sich das für Netz-Forschung gehört, stehen auch die Ergebnisse im Netz. Ausführlich (27 S.) hier: http://www.fonk-bamberg.de/pdf/fonkbericht0601.pdf; und in Kurzform in einem – kommentierbaren und von den Umfrageteilnehmern auch schon fleißig (wenn auch nicht sehr er-hellend) kommentierten – “Bamblog” (na also, die kürzen ja auch ab – dabei klänge doch “Bam-BergBlog” so richtig melodisch… - ich würde tibetanische Tempelgongs oder japanische Trommel-schläger assoziieren).
…………… usw.
Gut gemacht, Jungs!
Oh, einen Einwand hätte ich noch. In Eurer Einleitung schreibt Ihr:
“Immer mehr Einzelpersonen und Organisationen nutzen Weblogs…”
Von Wissenschaftlern hätte ich eigentlich erwartet, daß sie solche niveaulosen/bedeutungslosen Phrasen (”…immer mehr…”) die wohl aus der Klatschpresse stammen und ja niemals nachzuvollziehen sind, nicht verwenden.
OK, vielleicht kleinkarriert, aber meine Meinung
Ist die Blog-Zukunft weiblich?
… fragt der Blick heute in der Rubrik Multimedia und verweist dabei auf die Studie “Wie ich blogge?!” der Uni Bamberg, die zum Schluss kommt, dass vor allem unter Teenagern mehr Bloggerinnen als Blogger gibt.
Thomas Benkö, Autor des…
Uwe, der erste Satz ist immer der Schwerste..
Aber warum soll der Satz nicht nachvollziehbar sein? Alle verfügbaren Statistiken zeigen, dass die Anzahl der Blogs zunimmt, insofern ist der Satz doch zutreffend.
Der Satz stellt eine Behauptung auf die dem Autor in den Kram passt und liefert keinen Beweis für die Behauptung.
Genau so wie “Fakt ist…” und dann irgend eine Behauptung :-).
Ok, Dir fehlt also der Beleg, da hast Du sicherlich recht. Mich hatte das “niveaulos/bedeutungslos” irritiert, denn das ist der Satz in meinen Augen überhaupt nicht, im Gegenteil: Nur weil immer mehr Personen und Organisationen bloggen, erleben wir im Moment diese dynamischen Institutionalisierungsprozesse (Stabilisierung und Differenzierung von Verwendungsweisen; Herausbildung von Teilöffentlichkeiten, …).
Hallo,
habe in meinem Beitrag Stellen aus dieser Zusammenfassung zitiert und in Relation zu meinem Blog und mir persönlichgesetzt . Alle Zitate sind eindeutig als aus diesem, ihrem Beitrag gekennzeichnet und hervorgehoben. Ich hoffe, das ist in Ordnung, andernfalls bitte ich um Nachricht, um etwaige Änderungen vornehmen zu können.
Grüsse, Stoerti
Stoertebeker, klar ist das in Ordnung.
[…] Ich gehöre ja zu den Menschen, die krankhaft jeden Fragebogen ausfüllen müssen der ihnen vor die Nase gehalten wird, also hatte ich auch bei dieser “wissenschaftlichen” Umfrage teilgenommen. Erste vorläufige Ergebnisse wurden nun veröffentlicht. Das .pdf hat 27 Seiten, die werde ich gleich mal überfliegen. Sonstige Erkenntnisse des Tages: - Sollte der HSV wirklich Ailton verpflichten (und dafür Takahara dann abgeben), kündige ich meine nicht vorhandene Mitgliedschaft - View from heaven sollte in jeder guten Musikbibliothek enthalten sein hsv music nerd stuff […]
Verschärftes Metablogging: »Wie ich blogge«
Die Ergebnisse der Umfrage »Wie ich blogge?!« von Jan Schmidt und Martin Wilbers sind online und können auch heruntergeladen werden (, 412 KB). Ich hatte seinerzeit dafür geworben und muß sagen, daß ich nach der Lektüre von dem Ergebnis en…
[…] Die Umfrage wurde im Oktober vergangenen Jahres beendet und nun vor kurzem veröffentlicht. Es scheint sich hierbei jedoch wirklich um eine erste (kurze) Interpretation zu handeln, denn dieses “Working-Paper“, wie die Autoren Jan Schmidt und Martin Wilbers es nennen, hält keine wirklichen Überraschungen parat und, da stimme ich dem Schockwellenreiter zu, die Auswertung ist eindeutig zu zahlenlastig! […]
[…] Vor etwa zehn Tagen haben wir die erste Auswertung der "Wie ich blogge?!" - Umfrage online gestellt. Die Resonanz war recht groß; etwa 60 Kommentare und Trackbacks kamen bei mir im Blog an, und über Technorati habe ich noch einige weitere Verweise entdeckt. Herzlichen Dank! Was ich an Reaktionen wahrgenommen habe, läßt sich in etwa so zusammenfassen (ohne mit den Links zu anderen Weblogs Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben): […]
Wie ich blogge……
… weiss ich selbst nicht so genau. Das war aber auch der Titel einer Weblog-Umfrage Ende letzten Jahres, an der sich ich und dann auch noch ganz viele andere beteiligt haben.
Nun sind die ersten Ergebnisse der Umfrage vorhanden.
Die wichtigsten E…
hi,
die genannte URL zum PDF funzt nicht.
cu, w0lf.
Richtige URL ist inzwischen:http://141.13.22.238/fonkblog/pdf/fonkbericht0601.pdf
Kompliment für die interessante Auswertung.
In manchen Browsern funktioniert der ursprünglich angegebene Link nicht, weil eine Weiterleitung der fonk-bamberg-URL nicht unterstützt wird; ich habe den zweiten Link eben noch ergänzt.
[…] Blogs sind heute das, was früher der gute Bekanntenkreis war: Wenn jemand in einem Blog, das man gut findet, etwas empfiehlt, dann klickt man auf den Link, hört oder liest das Verlinkte und gibt es, wenn man es ebenfalls mag, an andere weiter. Blogger lassen sich, so die Umfrage Wie ich blogge?! Erste Ergebnisse der Weblogbefragung 2005, so kennzeichnen. […]
Kjempe kuuuul hjemmeside du har.
Aha?
[…] Von den knapp vier Prozent ehemaligen Bloggern, die an der Umfrage teilnahmen, hat etwa die Hälfte ihr Weblog schon nach höchstens drei Monaten wieder beendet. Wichtigster Grund für die Aufgabe war, die Lust daran verloren oder es als zu zeitaufwändig empfunden zu haben. Für diejenigen, die ihr Weblog länger führten, gewannen allerdings Bedenken zur Privatsphäre an Bedeutung. [Quelle] […]
schon interessant, die ergebnisse, einiges erscheint mit aber auch recht logisch. werde die ergebnisse auch mal in mein blog stellen
[…] Nur Katzen-Content Statistische Zahlen über den Anteil von Katzen-Bildern und –Stories in Blogs gibt es mE nicht. Zwar schreiben 74,5% der Blogger „Berichte, Episoden, Anekdoten aus meinem Privatleben“, aber nur 2,7% der deutschen Haushalte haben eine Katze und es ist nicht davon auszugehen, dass Katzenfreunde in der Blogosphäre überrepräsentiert sind.. Quelle: Newsaktuell, Wie ich blogge […]
[…] Die am zweithäufigsten in Deutschland eingesetzten Blog-Software (siehe auch www.bamberg-gewinnt.de) war dann erneut in der engeren Wahl, als ich mich im April 2006 - mit einem leistungsstärkeren Server - in Sachen Blogsoftware “verändern” und von b2evolution (b2evolution.net) verabschieden wollte - auch wegen des überhand nehmenden Kommentar-Spams. […]
Studie: Wie ich blogge?!…
Vor einiger Zeit wurde von der Forschungsstelle “Neue Kommunikationsmedien” an der Universität Bamberg eine Umfrage durchgeführt. Erste Ergebnisse sind online. Auszüge:
# An der Umfrage Wie ich blogge?! nahmen 5.246 Personen teil, von de…
[…] möglicherweise sind Sie über einen Artikel in Ihrer Tageszeitung, einer Netzveröffentlichung oder einen Radiobericht auf diese Seite aufmerksam geworden und wollen sich jetzt selbst einmal ansehen, was es mit Weblogs so auf sich hat? Schauen Sie sich ruhig um - Sie finden auf dieser Startseite eine Reihe von Einträgen, die rückwärts chronologisch sortiert sind, d.h. der neueste Text steht ganz oben (dieser hier ausgenommen). Sie können sich über die Links in der linken Spalte auch gezielt umschauen, bspw. im Archiv oder zu bestimmten thematischen Kategorien. Ich habe zum Beispiel eine ganze Reihe von kürzeren Texten hier veröffentlicht, die sich wissenschaftlich mit Weblogs auseinandersetzen, aber auch Texte zur Bamberger Bierkellertradition oder zu anderen Themen. Wenn Sie mein formaler Lebenslauf und meine wissenschaftlichen Publikationen interessiert, dann bitte hier entlang. Die Ergebnisse der Umfrage “Wie ich blogge?!”, auf die in manchen Beiträgen Bezug genommen wird, finden Sie übrigens hier. Sie können jeden einzelnen Beitrag auch kommentieren - vielleicht hinterlassen Sie hier einen kurzen Kommentar, dann weiß ich, dass Sie da waren? [view academic citations] [hide academic citations] Bitte wie folgt zitieren: Schmidt, Jan (2006): Herzlich willkommen!. In: Bamblog [Weblog], 30 Aug. 2006. Online-Publikation: http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/544. Abrufdatum: August 30, 2006 Alternativ die APA citation: Schmidt, Jan. (2006). Herzlich willkommen!. Retrieved August 30, 2006, from Bamblog Web site: http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/544 […]
[…] Der Bericht ist deutlich länger als der erste Ergebnisband geworden (stolze 50 Seiten), und beinhaltet eine tabellarische Darstellung und Deskription aller Fragen aus der zweiten Welle. Gerahmt wird die (möglicherweise etwas trockene) Dokumentation der Daten von einer Skizze des theoretisch-konzeptionellen Rahmens, der der Umfrage zugrunde liegt, sowie durch eine erst Interpretation der Ergebnisse. Wie schon bei der ersten Umfrage ist mit diesem Bericht selbstverständlich das Erkenntnispotenzial noch nicht ausgeschöpft und es gibt eine ganze Reihe von weiteren Fragestellungen, die ich in den nächsten Monaten zusammen mit meinen studentischen Mitarbeitern (herzlichen Dank an dieser Stelle schon mal für Euren bisherigen Einsatz!) untersuchen möchte. Ich habe auch vor, über die nächsten Wochen hinweg immer mal wieder auf einzelne Befunde der Studie näher einzugehen bzw. mich einzelnen Fragen noch einmal genauer zu widmen. Beispielsweise finde ich es bemerkenswert, dass nur ein sehr geringer Teil der Nutzer (etwa 10%) an Corporate Weblogs interessiert ist - nur geringfügig mehr als an erotischen Themen. […]
[…] Backgroundinfo: Der Bericht ist deutlich länger als der erste Ergebnisband geworden (stolze 50 Seiten), und beinhaltet eine tabellarische Darstellung und Deskription aller Fragen aus der zweiten Welle. Gerahmt wird die (möglicherweise etwas trockene) Dokumentation der Daten von einer Skizze […]
[…] Im Sommer habe ich an der Nachbefragung zur “”Wie ich blogge?!-Umfrage teilgenommen, deren erste Ergebnisse nun veröffentlicht wurden. Eine Zusammenfassung kann man online hier nachlesen, den gesamten Sermon gibt’s als Monster-PDF mit 50 Seiten Umfang. […]
Katzencontent & Strickblogs und die Gegenöffentlichkeit…
Jan Schmidt (Bamblog) hielt auf der re:publica einen Vortrag zum Thema Mythen der Blogosphäre. Die Folien zu seinem Vortrag hat er auf seinem Blog veröffentlicht.
Die oft beschworene Gegenöffentlichkeit durch Blogger widerlegt er mit e…
Ich habe gerade den Deinen Vortrag vom Juni auf www.e-teaching.org, bzw. die Aufzeichnung gesehen und bin begeistert. Ich teste noch mein mehrsprachiges Blog - ursprünglich zum Sprachenlernen in so einem erweiterten Tandem gedacht - überlege aber noch, ob ichs freischalten soll.
Übrigens könnte ich ich ganz viel Feedback gebrauchen! Und zum Mitmachen ist auch jeder eingeladen. URL ist per Name über diesem Post erreichbar.
[…] bin heute auf einen sehr interessanten Artikel im Internet gestossen, wo es um bloggen, Hintergründe und […]