BusiTainMentNess

Posted on Mittwoch 19 Mai 2004

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BusiTainMentNess ist ab sofort meine persönliche Bezeichnung für Reisen oder Erlebnisse, bei denen Business und Entertainment halbwegs ausgewogen sind. Man könnte auch ErlebDienstNisReise oder UnterGeHaltungsSchäftlich dazu sagen, aber BusiTainMentNess klingt natürlich viel hipper und consultant-compatibel. Vielleicht schafft es der Begriff ja demnächst mal auf das Cover von Capital oder Neon? Mit oder ohne groß geschriebene Zwischenbuchstaben?

Warum ich drauf komme? Weil ich gerade einen ebensolchen Kurztrip hinter mir habe, nach München und Würzburg. Das Business-Element war der Auslöser, denn Dienstag war ich auf einer Informationsveranstaltung der “Koordinierungsstelle EG Wissenschaftsorganisationen zum Thema “PostDoc-Förderung”, also rund um wissenschaftliche Projektförderung speziell für Nachwuchswissenschaftler/innen. Vertreter u.a. von der DFG, dem DAAD, der Volkswagenstiftung haben über ihre Förderprogramme informiert und Fragen beantwortet; also eine ideale Gelegenheit für mich, meine unterschiedlichen Optionen mal zu sortieren. Besonders interessant klingen die Möglichkeiten, sich kurzzeitige Auslandsaufenthalte über ein Stipendium finanzieren zu lassen, und natürlich die Bereitschaft der DFG, eigene Projekte von PostDocs zu fördern (es muss also nicht mehr über einen Professor laufen). Da werde ich mir die nächsten Wochen mal intensiv Gedanken machen, was strategisch und inhaltlich am Geeignetsten erscheint und welche Weichen ich für die nächsten Jahre stellen kann.
Ebenfalls zum “Business” gehörte der traditionelle FH-Würzburg-Mittwoch, heute mit Doppelseminar zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie der Vorlesung, diesmal zur Globalisierung.

Mehr auf der Entertainment-Seite waren die Abende: Montag bei Christian in der Schwabinger WG, freundlich unterstützt von unseren beiden jüngeren Schwestern (Dani mit Segelschein, Gesine mit Burgerlizenz), den Mitbewohnern Willi und Philipp und einigen anderen Theaterspielern. Sehr nett, auch wenn die Schwester des Gastes das Bier holen musste… ! :-) Noch nicht abschliessend geklärt ist die Frage, ob es sich jetzt um die Boheme der Nuller Jahre handelt oder nicht.
Dienstag Abend war dann Carsten mein Gastgeber, zunächst in der Würzburger Comedy Lounge, dann bei sich zuhause mit Anke Engelke (naja) und “Zelda the Wind Waker” auf dem Gamecube. Sehr fein.

Und jetzt geht’s auf den Keller!



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