techPresident.com

Posted on Donnerstag 22 Februar 2007

Achtung - das Bamblog wird seit Mitte Oktober 2007 nicht mehr aktualisiert. Bitte besuchen Sie mein neues Weblog unter http://www.schmidtmitdete.de. Danke! - Please note that this blog is no longer active. You can find my new blog at http://www.schmidtmitdete.de. Thanks for visiting!

Gleich geht es nach München zur Tagung “Journalismus Online: Partizipation oder Profession?“. Vorher aber noch kurz der Hinweis auf das sehr interessante Gruppenblog techPresident, das sich mit der Nutzung des Internets im Rahmen des us-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfs befasst. Aus der Beschreibung:

TechPresident was started by Andrew Rasiej and Micah Sifry as a new group blog that covers how the 2008 presidential candidates are using the web, and vice versa, how content generated by voters is affecting the campaign.

The 2008 election will be the first where the Internet will play a central role, not only in terms of how the campaigns use technology, but also in how voter-generated content affects its course. TechPresident.com plans to track all these changes in real-time, covering everything from campaign websites, online advertising and email lists to the postings on YouTube and who’s got the fastest growing group of friends on MySpace.

Our team of bloggers is made of veterans of the 2004 and 2006 elections, ranging across the political spectrum. Their expertise covers everything from website design to the latest in mobile tools and social networking sites. And we’ll look closely not just at what the campaigns are or are not doing, but what voters and activists are doing online to independently affect the election.

Bereits in diesem frühen Stadium des Wahlkampfs - Termin ist ja erst im November 2008, d.h. im Moment geht es “nur” darum, die Nominierung innerhalb der eigenen Partei zu gewinnen - zeigt sich, dass politische Mobilisierung in wachsendem Maße im Internet abläuft bzw. dieses zu Hilfe nimmt. Die Ankündigungen von Barack Obama oder Hillary Clinton, als Kandidaten anzutreten, wurden auf Videoportalen veröffentlicht; Blogs, Podcasts und Videocasts werden als zusätzliche Kommunikationskanäle eingesetzt; die meisten Kandidaten haben eigene Seiten auf myspace, und Barack Obama hat sogar eine eigene Networking-Plattform eingerichtet. Es wird sehr interessant zu beobachten sein, welchen Einfluss diese Werkzeuge auf den Ablauf und die Ergebnisse der einzelnen Kampagnen haben - und natürlich auch, inwieweit die amerikanischen Erfahrungen auf zukünftige deutsche Wahlkämpfe übertragbar sein werden (wobei ich mir gerade beckVZ vorstelle… :)).



  1.  
    Februar 22, 2007 | 9:31 pm
     

    Manueller Trackback (der automatische muss wieder gefressen worden sein… ganz schön gierig dein Spamfilter, kriegt der nicht genug ;) ):

    http://felixbloggt.wordpress.com/2007/02/22/techpresidentcom-der-amerikanische-prasidentschaftswahlkampf-im-internet/

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