Lebenslauf, Aktivitäten, Publikationen

ACHTUNG: DIESER LEBENSLAUF WIRD NICHT MEHR AKTUALISIERT – BITTE AUF MEINEM BLOG ODER DER SEITE DES HANS-BREDOW-INSTITUTS VORBEISCHAUEN.

Dr. rer.pol. Jan-Hinrik Schmidt15.11.72, Würzburg

Beruflicher Werdegang

– Anstellungen –
(ab 11/07) Wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Hans-Bredow-Institut [homepage]
(10/05 – 10/07) Stellvertretender Leiter der Forschungsstelle “Neue Kommunikationsmedien” (FoNK) [homepage]
(07/05 – 09/05) Research Fellow der “Abteilung E-Learning” (Prof. B. Batinic) und des “Instituts für Datenverarbeitung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften” (Prof. M. Pils) der Johannes Kepler Universität Linz
(01/05 – 04/05) PostDoc-Stipendiat des Deutschen Akademischen Austausch-Dienstes (DAAD) am “Zentrum für neue Medien” der Donau-Universität Krems/Österreich [Projektseite]
(04/04 – 12/04) Vertretung eines wiss. Assistenten am Lehrstuhl Soziologie II (Prof. Dr. Richard Münch) [homepage]

(10/02 – 09/03)

Wiss. Mitarbeiter am Staatsinstitut für Familienforschung (ifb) [homepage]

(04/01 – 09/01)

Wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl Soziologie II (Prof. Dr. Richard Münch) [homepage]

(01/00 – 03/01)

Wiss. Mitarbeiter an der Forschungsstelle “Neue Kommunikationsmedien” (FoNK) [homepage]

(10/99 – 12/99)

Mitarbeiter des Akademischen Auslandsamts der Universität Bamberg [homepage]

– Weitere Tätigkeiten –
(seit 03/07) Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Coburg, Fachbereich “Soziale Arbeit
(seit 04/02) Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Würzburg/Schweinfurt, Fachbereiche “Soziale Arbeit” und “Medienmanagement
(seit 10/01) Freiberufliche wissenschaftliche Tätigkeit für verschiedene Auftraggeber (u.a. FoNK, ifb, ver.di Hessen, Tourismus & Kongress Service Bamberg)

(01/00 – 12/02)

Freier Mitarbeiter für Bertelsmann Online (bol) – Bereich Musik

Projekte (Finanzierung/Träger)

(2005-07) Praktiken des onlinegestützten Netzwerkens. Stellenwert und Konsequenzen von Social Software für die Strukturierung interpersonaler Kommunikation” (DFG; FonK)
(2005) Onlinegestützte Nutzerbefragung für fes-stip.de (fes-stip.de; FoNK)
(2005) Strukturierungsprinzipien in der Online-Kommunikation: Das Beispiel der Weblogs” (DAAD-Kurzzeitstipendium am “Zentrum für Neue Medien” der Donau-Universität Krems, Österreich)
(2004) technology.log. Knowledge Community für den Bereich Forschung, Technologie und Innovation.” Kooperation mit Thomas Burg, Zentrum für neue Medien, Donau-Universität Krems (Österreich) (innovatives-oesterreich.at; FonK)
(2004) Nutzerbefragung für fes-ehemalige.de (fes-ehemalige.de)
(2004) Begleitende Evaluation des “Arbeitskreises 60+” des Bürgernetzvereins Bamberg (BNV Bamberg; FoNK)
(2003-04) Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von Unternehmensmedien (Dresdner Bank AG; FoNK)
(2003-04) Befragung junger Verwaltungsfachangestellter in Hessen (ver.di Hessen; FoNK)
(2003) Die Nutzung öffentlicher Internet-Zugangsorte” (Universität Bamberg, FoNK)
(2002-03) Nutzerbefragung für das Rechenzentrum Bamberg” (Universität Bamberg; Eigenes Projekt im Rahmen eines Lehrauftrags)
(2002-03) Work-Life-Balance Vereinbarkeit von Familie und Berufstätigkeit” (STMAS; ifb)
(2002) Nutzeranalyse feki.de” (feki.de; Eigenes Projekt)
(2002) Erarbeitung eines Forschungsantrags: “Virtual Communities zwischen Vergemeinschaftung und Individualisierung. Ein Vergleich zwischen den USA und Japan” (Universität Bamberg; LS Soziologie II)
(2002) Erarbeitung eines Forschungsantrags: “Arbeitszeiten im Lebensverlauf” (Universität Bamberg; LS Soziologie I)
(2002) Erarbeitung eines Forschungsantrags: “Medienrepertoires im ‘lokalen Raum’. Individualisierungs- und Integrationstendenzen im sozialen Nahraum” (Universität Bamberg; FoNK)
(2001-02) Evaluation der Kirchenzeitung ‘Heinrichsblatt‘” (Erzbischöfliches Ordinariat Bamberg; FoNK)
(2000-01) Copingstrategien von Tageszeitungsverlagen” (Universität Bamberg; FoNK)
(2000-01) Institutionalisierung von Computernetzen” (VW-Stiftung; FoNK)

Sonstige Aktivitäten

Lehrveranstaltungen [siehe auch gesonderte Seite]

An der Universität Bamberg:

  • Hauptseminar „Soziologie des Internet“
  • Projektseminar „Quantitative Datenerhebung im Internet“
  • Proseminar „Soziologische Klassiker: Vertiefung“
  • Proseminar „Sportsoziologie“
  • Proseminar „Vernetzte Kommunikation“
  • Projektseminar „Angebots- und Nutzungsmuster von Kommunikationsmedien“ (mit Prof. Dr. Theis-Berglmair)
  • Projektseminar „Weblognutzung von Jugendlichen“
  • Proseminar „Empirische Sozialforschung für Kommunikationswissenschaftler“
  • Proseminar „Onlinegestützte Organisationskommunikation: Grundlagen und Konsequenzen neuer Internet-Anwendungen“ (mit Dipl.Soz. Florian Mayer)

An der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt

  • Vorlesung „Einführung in die Soziologie I & II“ (2002 bis 2004)
  • Seminar „Soziologie in der Schulsozialarbeit“ (2002 bis 2004)
  • Seminar „Mediensoziologie“ (zweisemestrig; kontinuierlich seit 2004)

An der Fachhochschule Coburg

  • Vorlesung/Übung „Auswertung qualitativer und quantitativer Daten“

Ausbildung

(07/04) Promotion (magna cum laude)
(06/99) Abschluß des Soziologie-Studiums
(08/96 – 05/97) Studium an der West-Virginia-University, Morgantown, WV, USA
(04/95 – 06/99) Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung
(10/93) Beginn des Soziologie-Studiums (Diplom) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
(07/92 – 09/93) Zivildienst bei der Evangelischen Studentengemeinde Bonn
(06/92) Abitur am Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium Bonn

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