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	<title>Bamblog</title>
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	<description>Jan Schmidt im Netz</description>
	<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 15:44:00 +0000</pubDate>
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		<title>Bleib dann mal weg&#8230; - das Bamblog hört auf</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 21:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		
	<dc:subject>Meta-Blogging</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ich hatte es ja schon vor einige Zeit angekündigt: Mein bevorstehender jobbedingter Umzug von Bamberg nach Hamburg bringt auch das Ende des Bamblogs as you know it mit sich. Diese Seite wird mit all ihren Einträgen und Unterseiten erhalten bleiben, um die ganzen Verweise im Netz und in gedruckten Aufsätzen etc. nicht ungültig werden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte es ja schon vor einige Zeit angekündigt: Mein bevorstehender <a href="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/828">jobbedingter Umzug von Bamberg nach Hamburg</a> bringt auch das Ende des Bamblogs <em>as you know it</em> mit sich. Diese Seite wird mit all ihren Einträgen und Unterseiten erhalten bleiben, um die ganzen Verweise im Netz und in gedruckten Aufsätzen etc. nicht ungültig werden zu lassen, doch ich habe alle Kommentare geschlossen und werde keine neuen Beiträge mehr veröffentlichen.</p>
<p><a href="http://www.schmidtmitdete.de"></a></p>
<p align="left">Das bedeutet nun nicht, dass ich komplett zu bloggen aufhöre, ganz im Gegenteil. Ich habe anfangs tatsächlich auch ein wenig geschwankt, ob ich die etablierte &#8220;Marke&#8221; (incl. dem hohen Pagerank und der Technorati-Authority.. ;-)) wirklich aufgeben soll, aber letztlich will ich den Wechsel in Job und Wohnort auch in meiner virtuellen Heimstätte sichtbar machen - dazu gehört nun mal, die lokalen Bezüge im Titel und der URL zu streichen. Und da ich ja nicht sicher sein kann, ob ich nun für den Rest meines Lebens in Hamburg bleiben werde (was ist schon sicher heutzutage?), enthält das neue Blog auch keine direkten Anspielungen auf Hamburg - abgesehen davon: &#8220;<a href="http://www.hamblog.de">Hamblog</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.hamburg-gewinnt.de">Hamburg Gewinnt</a>&#8221; sind schon weg&#8230; ;-). Stattdessen reaktiviere ich die URL, unter der ich im März 2004 zu bloggen begann - deswegen die Bitte an meine geneigte Leserschaft: Aktualisiert Eure Feedreader [1], Bookmarks, Favoriten, Blogrolls und alles was dazu gehört - die neue Adresse ist:</p>
<p align="center"><a href="http://www.schmidtmitdete.de">http://www.schmidtmitdete.de</a>.</p>
<p align="left">Und um gleich einen Eindruck zu geben, welche Themen zu erwarten sind: Die ersten Einträge habe ich <a href="http://www.bamberg-gewinnt.de/schmidtmitdete/archives/14">live von der &#8220;Internet Research 8.8: Let&#8217;s Play&#8221;-Konferenz</a> geschrieben, aber es gibt auch einen längeren Text darüber, <a href="http://www.bamberg-gewinnt.de/schmidtmitdete/archives/7">wie ich in den Bergen von Washington State die Ex-Verlobte von Marc Andreesen kennen gelernt habe</a>. In den nächsten Tagen steht u.a. Liveblogging vom SPD-Parteitag an - ich bin Delegierter für den Bezirk Oberfranken und werde morgen (Freitag) mittag anreisen. Ausserdem will ich noch meine Eindrücke aus den zweieinhalb Wochen Kanada inkl. der AOIR-Konferenz zusammenfassen. Und ganz sicher werde ich aus meinem neuen Leben in Hamburg berichten, von neuem Job, neuer Stadt, neuem Leben. Deswegen</p>
<p align="center">Adé Bamblog - moin moin Schmidt mit Dete</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Bin dann mal weg</title>
		<link>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/840</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 00:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		
	<dc:subject>Nach der Arbeit</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Gerade habe ich die letzte Verpflichtung weggeschickt, einen Aufsatz zu Blogs für einen italienischen Sammelband über computervermittelte Kommunikation - nun kann der Urlaub kommen. Morgen bzw. nachher breche ich für knapp zweieinhalb Wochen nach Kanada auf: Erst etwa 10 Tage mit dem Mietwagen an der pazifischen Küste rund um Vancouver herumfahren und die Seele baumeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich die letzte Verpflichtung weggeschickt, einen Aufsatz zu Blogs für einen italienischen Sammelband über computervermittelte Kommunikation - nun kann der Urlaub kommen. Morgen bzw. nachher breche ich für knapp zweieinhalb Wochen nach Kanada auf: Erst etwa 10 Tage mit dem Mietwagen an der pazifischen Küste rund um Vancouver herumfahren und die Seele baumeln lassen, dann vier Tage bei der &#8220;<a href="http://conferences.aoir.org/index.php?cf=6">Internet Research 8.0: Let&#8217;s play</a>&#8221; verbringen. Hurra! Ich werde sicherlich zwischendurch das eine oder andere Mal online sein, bitte aber vorweg bereits um Verständnis, wenn ich Mails erst wieder Ende Oktober beantworte. <img src='http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ich bin baff&#8230;</title>
		<link>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/839</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 21:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		
	<dc:subject>Akademisches</dc:subject>
	<dc:subject>Meta-Blogging</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Heute nachmittag um 14 Uhr ist die Nutzerbefragung beim BILDblog gestartet, die ich mit meinen Bamberger Kollegen durchführe. Angesichts von täglich etwa 50.000 Zugriffen auf das BILDblog hatten wir schon vermutet, dass wir recht viele Antworten bekommen, doch das bisherige Interesse übertrifft all unsere Erwartungen: Jetzt gerade (23.00 Uhr, also genau neun Stunden nach Start [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute nachmittag um 14 Uhr ist die <a href="http://www.bildblog.de/2516/in-eigener-sache-leserbefragung">Nutzerbefragung beim BILDblog</a> gestartet, die ich mit meinen Bamberger Kollegen durchführe. Angesichts von täglich etwa 50.000 Zugriffen auf das BILDblog hatten wir schon vermutet, dass wir recht viele Antworten bekommen, doch das bisherige Interesse übertrifft all unsere Erwartungen: Jetzt gerade (23.00 Uhr, also genau neun Stunden nach Start der Befragung) haben wir etwa 5.500 vollständig ausgefüllte Fragebögen&#8230;. zum Vergleich: Bei der <a href="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wieichblogge2005/">&#8220;Wie ich blogge?!&#8221;-Umfrage</a> hatten wir auch in etwa so viele Fälle - aber nach einem Monat Laufzeit!</p>
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		<title>Free Burma</title>
		<link>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/838</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 08:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		
	<dc:subject>Politik</dc:subject>
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		<description><![CDATA[



Der heutige Donnerstag ist der &#8220;Free Burma&#8220;-Tag - eine Aktion, die in der Blogosphäre angestossen wurde, um die Aufmerksamkeit auf die Geschehnisse in Burma zu lenken und Solidarität mit den Freiheitsdemonstrationen zu erklären. Die Webseite der Kampagne hält weitere Links bereit, zum Beispiel zu Weblogs und Kampagnen-Seiten, die sich mit der Lage in Burma befassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- Free Burma! Image --><br />
<a href="http://www.free-burma.org" target="_blank"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.free-burma.org" target="_blank"><img src="http://freeburma.s3.amazonaws.com/free_burma_01.gif" alt="Free Burma!" border="0" height="165" width="434" /></a></p>
<p><!-- End Free Burma! Image --></p>
<p>Der heutige Donnerstag ist der &#8220;<a href="http://www.free-burma.org/">Free Burma</a>&#8220;-Tag - eine Aktion, die in der Blogosphäre angestossen wurde, um die Aufmerksamkeit auf die Geschehnisse in Burma zu lenken und Solidarität mit den Freiheitsdemonstrationen zu erklären. Die Webseite der Kampagne hält weitere Links bereit, zum Beispiel zu <a href="http://www2.free-burma.org/links.php">Weblogs und Kampagnen-Seiten</a>, die sich mit der Lage in Burma befassen. Über das folgende Formular (Layout leider etwas zerschossen) kann man sich auf die Liste von Unterstützern setzen lassen.</p>
<p><!-- Free Burma! Widget --></p>
<form method="post" action="http://www3.free-burma.org/getpost.php"> <strong><a href="http://www.free-burma.org" target="_blank">Free Burma!</a> Petition Widget</strong><br />
<strong>Name:</strong> (required)<br />
<input name="name" id="name" size="20" maxlength="50" type="text" /> <strong>Email:</strong><br />
<input name="email" id="email" size="20" type="text" />
<p><strong>Web:</strong><br />
<input name="url" id="url" size="20" type="text" />
<p><strong>Country:</strong><br />
<input name="country" id="country" size="20" type="text" />
<p><label></label><br />
<input name="post" id="post" value="send" type="submit" />
</form>
<p><!-- End Free Burma! Widget --></p>
<p>Wer darüber hinaus mithelfen will: <a href="http://www2.free-burma.org/index.php#spread">Hier gibt es Tipps</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorratsdatenspeicherung und Wissenschaft</title>
		<link>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/837</link>
		<comments>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/837#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 22:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		
	<dc:subject>Akademisches</dc:subject>
	<dc:subject>Politik</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Über die GIR-L-Mailing-Liste kam heute der Hinweis auf einen interessanten Text von Rainer Böhme und Andreas Pfitzmann in &#8220;Forschung &#38; Lehre&#8221; (10/2007): Datenspuren beim Forschungskontakt. Wie die Vorratsdatenspeicherung empirische Sozialforschung verändern könnte. (Link zum Artikel).
Die dort genannten Vorbehalte gegen die Vorratsdatenspeicherung sind (wie die Autoren selbst anmerken) möglicherweise nachrangig gegenüber allgemeinen bürger- und freiheitsrechtlichen Bedenken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die GIR-L-Mailing-Liste kam heute der Hinweis auf einen interessanten Text von Rainer Böhme und Andreas Pfitzmann in &#8220;Forschung &amp; Lehre&#8221; (10/2007): <em>Datenspuren beim Forschungskontakt. Wie die Vorratsdatenspeicherung empirische Sozialforschung verändern könnte</em>. (<a href="http://www.forschung-und-lehre.de/cms/index.php?menu_id=6&amp;nur_dieser_inhalt_id=2577">Link zum Artikel</a>).</p>
<p>Die dort genannten Vorbehalte gegen die Vorratsdatenspeicherung sind (wie die Autoren selbst anmerken) möglicherweise nachrangig gegenüber allgemeinen bürger- und freiheitsrechtlichen Bedenken, zeigen aber auch ganz anschaulich, wie weitreichend die Folgen der geplanten Gesetzesänderung sind. Aus dem Fazit:</p>
<blockquote><p>Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die Einführung der Vorratsdatenspeicherung Sozialforschung insbesondere in sensiblenBereichen erschweren würde, weil sie (a) methodischen und technischen Zusatzaufwand zur Sicherstellung der Anonymität von Studienteilnehmern notwendig macht, (b) die generelle Teilnahme- und Auskunftsbereitschaft bei wissenschaftlichen Untersuchungen durch Überwachungsängste senkt sowie (c) Wissenschaftler davon abhalten könnte, in bestimmten Bereichen empirisch zu forschen.</p></blockquote>
<p>Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie hat sich bereits gegen die Vorratsdatenspeicherung ausgesprochen (siehe das <a href="http://www.dgps.de/fg_rundmail/AktuelleMitteilungenNo10.pdf">aktuelle Rundschreiben, Punkt 7</a>) und sich der &#8220;<a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=80&amp;Itemid=55">Gemeinsamen Erklärung zum Gesetzentwurf über die Vorratsdatenspeicherung</a>&#8221; angeschlossen. Ich habe gerade per Mail an die beiden Fachgesellschaften, in denen ich Mitglied bin (Deutsche Gesellschaft für Onlineforschung sowie Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft) darauf hingewiesen und angeregt, sich dieser Erklärung ebenfalls anzuschließen. Vielleicht bin ich ja nicht der einzige?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Raus aus den Blogcharts</title>
		<link>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/835</link>
		<comments>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/835#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 16:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		
	<dc:subject>Meta-Blogging</dc:subject>
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		<description><![CDATA[In der neuesten Ausgabe der Deutschen Blogcharts bin ich nicht mehr in den Top 100 - zur Zeit verliere ich die ganzen Links, die ich vor etwa 6 Monaten im Zuge der Qype-Abmahnung bekommen hatte. Kein großes Problem - ich werde eh im Zuge des Job- und Ortswechsels mein Blog mit neuer Domain relaunchen, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.deutscheblogcharts.de/">neuesten Ausgabe der Deutschen Blogcharts</a> bin ich nicht mehr in den Top 100 - zur Zeit verliere ich die ganzen Links, die ich vor etwa 6 Monaten im Zuge der <a href="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/714">Qype-Abmahnung</a> bekommen hatte. Kein großes Problem - ich werde eh im Zuge des Job- und Ortswechsels mein Blog mit neuer Domain relaunchen, dann kann ich von vorne anfangen, Verlinkungen zu sammeln.. <img src='http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neu bei k@g: Überwachung und Sicherheit</title>
		<link>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/834</link>
		<comments>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/834#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 12:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		
	<dc:subject>Das neue Netz</dc:subject>
	<dc:subject>Akademisches</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ralf Bendrath von der Uni Bremen, der u.a. auch für netzpolitik.org schreibt, hat einen Beitrag für das Online-Journal kommunikation@gesellschaft verfasst:
Bendrath, Ralf (2007): Der „gläserne Bürger“ und der vorsorgliche Staat. Zum Verhältnis von Überwachung und Sicherheit in der Informationsgesellschaft. In: kommunikation@gesellschaft, Jg. 8, Beitrag 7. Online-Publikation: http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B7_2007_Bendrath.pdf
Hier die Zusammenfassung:
Das Sicherheitsparadigma des Präventionsstaates im „Kampf gegen den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bendrath.blogspot.com/">Ralf Bendrath</a> von der Uni Bremen, der u.a. auch für <a href="http://www.netzpolitik.org/">netzpolitik.org</a> schreibt, hat einen Beitrag für das Online-Journal kommunikation@gesellschaft verfasst:</p>
<blockquote><p>Bendrath, Ralf (2007): Der „gläserne Bürger“ und der vorsorgliche Staat. Zum Verhältnis von Überwachung und Sicherheit in der Informationsgesellschaft. In: kommunikation@gesellschaft, Jg. 8, Beitrag 7. Online-Publikation: <a href="http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B7_2007_Bendrath.pdf">http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B7_2007_Bendrath.pdf</a></p></blockquote>
<p>Hier die Zusammenfassung:</p>
<blockquote><p>Das Sicherheitsparadigma des Präventionsstaates im „Kampf gegen den Terror“ unterscheidet sich in zweierlei Hinsicht von dem des Gefahrenabwehrstaates im Kalten Krieg. In zeitlicher Hinsicht geht es nicht mehr um die Abwehr gegenwärtiger Bedrohungen, sondern  um die Vorbeugung zukünftiger Risiken. Auf der Akteursebene sind die Träger dieser Risiken nicht mehr Staaten, sondern Individuen. Damit gelten nun alle als potenziell verdächtig. Hier spielt der Computer eine entscheidende Rolle, indem er die alten Überwachungstechniken des Aufzeichnens und Verbreitens von Informationen durch die Möglichkeit des automatischen Entscheidens ergänzt. Aus „Überwachen und Strafen“ wird damit „Überwachen und Sortieren“, aus individuellen Bewertungen wird massenhafte digitale Diskriminierung auf der Basis von vernetzten Datenbanken und in Algorithmen gegossenen Vorurteilen. Mit diesem Verfahren sind jenseits juristischer und politischer Schwierigkeiten drei strukturelle Probleme verbunden: das Problem der Modellbildung, das Problem der Probabilistik und das Problem der Definitionsmacht. Dennoch scheint der Trend zum weiteren Ausbau der Überwachungsinfrastrukturen nicht aufzuhören. Mögliche Erklärungen, aber auch Hinweise auf weiteren Forschungsbedarf, liefern dafür jeweils auf unterschiedlichen Ebenen die Gesellschaftsdiagnose, die Techniksoziologie und die politische Ökonomie. In normativer Hinsicht geht es hier letztlich auch um die Sicherheitsvorsorge der Bürger gegenüber dem Staat und damit um die Frage: Wie können wir unsere technischen Infrastrukturen so aufbauen, dass unfähige und unredliche Machthaber damit keinen großen Schaden anrichten können?</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Dorffest in Uengershausen</title>
		<link>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/833</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 22:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		
	<dc:subject>Lokales</dc:subject>
	<dc:subject>Nach der Arbeit</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Bevor es mich demnächst erst in die große weite Welt (Kanada) bzw. die große Stadt im Norden (Hamburg) verschlägt, habe ich am vergangenen Wochenende noch einmal das komplette Kontrastprogramm genossen: In Uengershausen (Landkreis Würzburg) war Dorffest.
Dazu muss man sagen, dass ich die ersten 13 Jahre meines Lebens in ebendiesem Uengershausen verbracht habe; es war schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor es mich demnächst erst in die große weite Welt (Kanada) bzw. die große Stadt im Norden (Hamburg) verschlägt, habe ich am vergangenen Wochenende noch einmal das komplette Kontrastprogramm genossen: In <a href="http://www.uengershausen.de/">Uengershausen</a> (Landkreis Würzburg) war Dorffest.</p>
<p>Dazu muss man sagen, dass ich die ersten 13 Jahre meines Lebens in ebendiesem Uengershausen verbracht habe; es war schon ein merkwürdiges Gefühl, mal wieder durch die ganzen Sträßchen zu laufen, die in meiner Erinnerung alle viel größer, länger, steiler sind. Meine Familie hat noch einige sehr enge Freunde dort, und natürlich haben meine Eltern und ich den Tag über auch jede Menge Menschen getroffen, die uns noch von früher kannten: Aus dem <a href="http://tsvuengershausen.ts.ohost.de/">Sportverein</a>, als Nachbarn oder als Kindergartenkumpanen. Ich habe noch nie so oft den Satz gehört wie am Sonntag: &#8220;Ach Goddla, der Jahn, des ledsde Mal warsd fei noch so&#8230;&#8221; (und dann die Hand ca. 1.20 über den Boden halten).. <img src='http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Schönste an dem Tag war aber eigentlich mit zu bekommen, wie unglaublich vielfältig und engagiert das Dorfleben in Uengershausen so ist. Buchstäblich bei jedem dritten Haus  gab es  etwas zu sehen: Einblicke in Karnickelzucht, selbstgemachten Honig, Skulpturen eines Hobby-Bildhauers, die örtliche Blaskapelle, eine <a href="http://www.art-cocktailbar.de/">mobile Cocktailbar</a>, Torwandschießen, selbstgemachte Bio-Kartoffelsuppe, ein Reiterhof mit Indianer-Spielplatz, den Dorfschmied, und und und. Wir reden hier von einem Dorf mit etwa 600 Einwohnern (würde ich mal tippen, so genau weiß ich das gar nicht mehr), das komplett auf den Beinen war; hinzu kamen wegen des schönen Wetters nochmal unzählige Besucher (<a href="http://www.mainpost.de/mainfranken/och/bilder/art3313,4138163">Tausende?</a>) aus der Umgebung - wirklich toll!</p>
<p>PS: Angestossen hatte dieses Fest übrigens die örtliche Agenda-21-Gruppe, die sich schon seit Jahren um die Dorfentwicklung kümmert - und eine <a href="http://www.uengershausen.eu/">ambitionierte eigene Homepage</a> hat, sogar mit (wenn auch etwas umständlich zu bedienenden) Videocasts.</p>
<p align="center"><strong><img src="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-content/images/uengershausen1.jpg" title="Dorffest Uengershausen" alt="Dorffest Uengershausen" height="300" width="400" /> </strong></p>
<p align="center"><strong>Einer von noch drei (?) Viehhöfen<br />
</strong>
</p>
<p align="center"><strong><img src="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-content/images/uengershausen2.jpg" title="Dorffest Uengershausen" alt="Dorffest Uengershausen" height="300" width="400" /> </strong></p>
<p align="center"><strong>Im Hintergrund die mobile Cocktailbar<br />
</strong>
</p>
<p align="center"><strong><img src="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-content/images/uengershausen3.jpg" title="Dorffest Uengershausen" alt="Dorffest Uengershausen" height="300" width="400" /> </strong></p>
<p align="center"><strong>Kurz vor Start des Offroad-Rennens  </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Burmaday</title>
		<link>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/832</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 22:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		
	<dc:subject>Das neue Netz</dc:subject>
	<dc:subject>Politik</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Ein schönes Beispiel, wie mit Hilfe von Blogs kurzfristig Unterstützung mobilisiert werden kann, findet sich bei Robert Basic: Über das Blog und Wiki wird ein &#8220;Burmaday&#8221; für den 4. Oktober organisiert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schönes Beispiel, wie mit Hilfe von Blogs kurzfristig Unterstützung mobilisiert werden kann, findet sich bei <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/09/28/action-burma-ii/">Robert Basic</a>: Über das Blog und <a href="http://blogaktion-burma.stots.de/doku.php">Wiki</a> wird ein &#8220;Burmaday&#8221; für den 4. Oktober organisiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei den Jugendmedientagen</title>
		<link>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/831</link>
		<comments>http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/archives/831#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 21:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Schmidt</dc:creator>
		
	<dc:subject>Das neue Netz</dc:subject>
	<dc:subject>Konferenzen</dc:subject>
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		<description><![CDATA[Das Hotel Michaelis in Leipzig geht mit der Zeit: Der Hotelfernseher hat keinen Videotext, dafür gibt es aber freies Netz (incl. LAN-Kabel!) auf den Zimmern. Sehr fein - so komme ich nicht nur zu meinen Fussball-Ergebnissen, sondern kann auch gleich meine Eindrücke von den Jugendmedientagen bloggen&#8230;
Auftakt war für mich gestern die Podiumsdiskussion &#8220;Medien 2.0 - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.hotel-michaelis.de/michaelis/">Hotel Michaelis</a> in Leipzig geht mit der Zeit: Der Hotelfernseher hat keinen Videotext, dafür gibt es aber freies Netz (incl. LAN-Kabel!) auf den Zimmern. Sehr fein - so komme ich nicht nur zu meinen Fussball-Ergebnissen, sondern kann auch gleich meine Eindrücke von den <a href="http://www.jugendmedientage.de/">Jugendmedientagen</a> bloggen&#8230;</p>
<p>Auftakt war für mich gestern die Podiumsdiskussion &#8220;Medien 2.0 - Schöne neue Welt&#8221;, an der u.a. Christoph Amend (ZEIT Leben) und Reiner Meyer aka Don Alphonso teilnahmen. Eine schöne Zusammenfassung liefert <a href="http://www.politikorange.de/jmt_2007/plantage/725771.html">politikorange.de</a>; ergänzend zu den Gesprächen auf dem Podium war eine Chatwall eingerichtet, auf die das Publikum per SMS Fragen oder Bemerkungen senden konnte (ähnlich wie auch bei der re:publica), was den Diskussionen eine ganz eigene Dynamik gab. Running Gag waren dort die Chuck-Norris-Weisheiten; sehr schön fand ich den Spruch &#8220;Chuck Alphonso gruschelt nicht, Chuck Alphonso lässt gruscheln.&#8221; <img src='http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der heutige Freitag wurde durch eine Diskussionsrunde zu &#8220;Leben 2.0 - Social Networking und Datenschutz&#8221; eingeläutet, an der Daniel Bischoff (trendOne), Oliver Skopec (schuelerVZ), Christian Clawien (Mister Wong), Constanze Kurz (CCC) und Christian Stöcker (SpON). So bunt wie die Runde waren auch die Gesprächsthemen: Von den Vor- und Nachteilen anonymer vs. realer Profile auf Networkingplattformen war ebenso die Rede wie von Datenschutzproblemen bei studiVZ (Constanze Kurz bemerkte dazu nur sinngemäß: &#8220;Ihr braucht keinen Datenschutz-, ihr braucht erstmal einen Datensicherheitsbeauftragten&#8221;); über die Möglichkeiten des Data-Mining und der personalisierten Werbung (Christian Stöcker sinngemäß: &#8220;Die Rabattkarte für den Supermarkt ist mindestens genauso gefährlich wie das StudiVZ-Profil.&#8221;) wurde genauso diskutiert wie über Bundestrojaner und Vorratsdatenspeicherung. Eine sehr wichtige Debatte, gerade angesichts des Publikums: Lauter engagierte junge Leute - das Durchschnittsalter der insgesamt 500 Teilnehmer/innen beträgt laut Organisatoren 18.5 Jahre - die bei Schüler- und Studentenzeitungen, bei Internetprojekten oder alternativen Radiostationen arbeiten. Wo, wenn nicht hier, sollte über die Veränderungen von Öffentlichkeiten und Privatsphäre diskutiert werden?</p>
<p>Abends diskutierten zum Thema &#8220;Grenzenlos 2.0&#8243; Farhad Payar (Deutsche Welle), Karolin Sengebusch (Eurient), Markus Beckedahl (netzpolitik.org) und Andreas Franz (MDR) - auch das eine sehr spannende Runde, in der es zunächst um die Potenziale des Internets ging, Gegenöffentlichkeiten zu schaffen und auch über Ländergrenzen hinweg politische Unterstützung zu mobilisieren. Später schwenkte auch diese Diskussion zumindest für eine Weile auf Themen wie Vorratsdatenspeicherung und Bundetrojaner um; Markus Beckedahl fasste dies prägnant zusammen: &#8220;Das Internet kann beides sein - Instrument für freie Meinungsäußerung UND Werkzeug der staatlichen Überwachung.&#8221; Auch hier hat mich die lebhafte Diskussion mit dem Publikum (per Mikro und per Chatwall) sehr begeistert; es klingt pathetisch und altersweise, aber es ist meines Erachtens tatsächlich ungeheuer wichtig, dass junge (wie ältere) Leute die &#8220;Werkzeughaftigkeit&#8221; des Internet erkennen und sehen, dass es für ganz unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden kann, weswegen gerade im Umgang mit persönlichen Daten besondere Vorsicht geboten ist.</p>
<p>Zwischen den Panel-Diskussionen hatte ich zwei Stunden Zeit, um etwas über &#8220;Web 2.0 für Medienmacher (nicht nur für junge)&#8221; zu erzählen - ich war dazu vom <a href="http://www.uvk.de">UVK-Verlag</a> eingeladen worden, der als Sponsor der Jugendmedientage ein eigenes Veranstaltungsangebot machen konnte. Die ursprüngliche Idee (eine Lesung aus meinem Weblogs-Buch) hatten wir ganz ganz schnell verworfen, weil das wirklich nicht in den Rahmen gepasst hätte - und ich mir selten doof vorkäme, wenn ich aus einem wissenschaftlichen Buch vorlesen würde.. :). Vorbereitet hatte ich letztlich eine Präsentation, in der ich Grundlagen des Web 2.0 vorstelle und dann anhand einer Reihe von Anwendungen und Praxisbeispiele zeige, welche Möglichkeiten für das netzbasierte Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement bestehen. Das Publikum, ca. 30 Personen und meiner Einschätzung nach im Durchschnitt auch etwa 18, 19 Jahre alt, konnte mit dem Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; nicht viel anfangen, doch eine kurze Abfrage zu Beginn erbrachte: Viele nutzen Wikipedia, wenn auch nur passiv, etwa eine Handvoll hat schon einmal einen Artikel dort editiert und genausoviele haben ein eigenes Blog [1]. Als ich dann aber nach der Nutzung von schülerVZ/studiVZ gefragt habe, gingen fast alle Arme nach oben&#8230;</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob meine Erläuterungen und Praxisbeispiele halbwegs an die Erfahrungen der Zuhörer anknüpften (und vermutlich habe ich zu viel geredet&#8230;); es war auf jeden Fall recht spannend, mal <a href="http://labs.digg.com/swarm/">live in digg.com</a> hineinzuschauen und zu demonstrieren, wie die &#8220;Weisheit der Masse&#8221; in Echtzeit Stories bewertet; oder bei blogpulse.com zu zeigen, wie unterschiedliche Themen im Verhältnis zueinander in den Blogs auftauchen. Unser Beispiel waren zunächst die Stichworte &#8220;Bundestrojaner&#8221; und &#8220;Vorratsdatenspeicherung&#8221; - als wir dann &#8220;Tokio Hotel&#8221; mit aufnahmen, kam folgendes dabei heraus:</p>
<p align="center"><strong><img src="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-content/images/blogpulse_jmt.jpg" height="260" width="400" /> </strong></p>
<p align="center"><strong>Der MDAX stand auch schon mal besser<br />
</strong></p>
<p>Ausserdem ging es noch um das Designen von myspace-Seiten, del.icio.us, Mister Wong und <a href="http://www.tiddlywiki.com/">TiddlyWiki</a> - wie gesagt, ich kann ganz schlecht einschätzen, ob ich jetzt zu viel Infos reingepackt habe oder nicht. Aber völlig unabhängig von meinem Vortrag glaube ich, dass die Teilnehmer der Jugendmedientage von den insgesamt drei Tagen ungemein viele Eindrücke mitnehmen werden. Die ganze Veranstaltung scheint mir irgendwo zwischen Klassenfahrt, Turboseminar und Pressekonferenz angesiedelt zu sein. Überall liefen Leute mit Aufnahmegeräten, Fotoapparaten und Videokameras herum, die Beiträge für politikorange [<a href="http://www.politikorange.de/jmt_2007/frischobst/index_alle.html">eine Art Liveticker</a>] und unzählige andere Medien produzierten; in den Workshops gibt es (soweit ich das von außen beurteilen kann) einzigartige Einblicke in die journalistische Praxis, und abends finden Poetry Slams oder Filmpremieren statt. Ich habe ja früher auch Schülerzeitung gemacht; wenn es so etwas wie die Jugendmedientage damals (oh mein Gott, bin ich alt) schon gegeben hätte, wäre ich sofort hingefahren.. <img src='http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>[1] Wobei mir hinterher auffiel, dass ich besser ganz konkret nach Blogs vs. mySpace, LiveJournal, etc. gefragt hätte - ich habe das dumpfe Gefühl, das gerade für Teenager Weblogs eine fremde Welt sind, aber Journale auf Plattformen wie myspace oder livejournal durchaus genutzt werden.</p>
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